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Herzlich Willkommen!

Willkommen in meiner kleinen Box!

Gefüllt mit meinen Gedanken, sowie Bildern, Basteleien, dem alltäglichen Wahnsinn und noch so einigem mehr. Lasst euch einfach überraschen und habt Spaß beim Lesen.

Carpe diem    schaukel

Sabine

 

Shuyao Teamaker – Tea to go!

Juchuuu, mein Shuyao Teamaker ist eingetroffen. Vorgestern bestellt und heute schon da, ich bin begeistert.

Schon längere Zeit hatte ich ja mit dem Teamaker geliebäugelt.  Jetzt endlich ist er mein und ich freue mich wie Bolle. Da ich viel und gerne Tee trinke, war der Kauf jetzt echt mal fällig. Schon lange ging mir das Rumgehampel mit losem Tee im Teesieb, Netz oder Teeei auf den Senkel und dann noch das Ewige bitter werden, wenn der Tee mal etwas länger steht. Das gehört jetzt aber der Vergangenheit an, denn der Teamaker ist der absolute Hammer.

Wie gesagt, das Paket ist heute eingetroffen und ich habe erstmal ganz verdutzt geschaut, als es mir der Postbote in die Hand drückte. Es war relativ klein und ich dachte schon, na hoffentlich ist da nichts schief gelaufen.

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Habe es natürlich gleich geöffnet und siehe da, meine Befürchtung war unbegründet. Es war alles enthalten was ich bestellt hatte und das Ganze ohne lästiges Verpackungs und Füllmaterial. Finde ich richtig super, da können sich so einige Firmen, die einen mit dem ganzen Verpackungsmüll zuschmeißen, eine Scheibe abschneiden. Es geht also auch anders, wenn man nur will!

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Als erstes habe ich nach dem Teamaker geguckt und ihn auch gleich ausgepackt. Das geht übrigens ganz leicht, einfach den Deckel abschrauben und das Unterteil aus der Schachtel nehmen. Man braucht also nicht an der Pappe herum reißen oder dergleichen.

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Ich habe mir den Teamaker in der Farbe „Lady Pink“ ausgesucht und finde ihn sehr schön. Es ist ein eher zartes pastelliges Pink und ich bin positiv überrascht, denn auf den Abbildungen im Shop sah er  doch ganz anders aus.

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Ich habe mich nicht für ein Starterset entschieden, in dem der Teamaker und mehrere Tagesportionen Tee enthalten sind, sondern habe ihn einzeln ohne „Schnickschnack“ gekauft. Wobei auch bei dieser Version bereits zwei Tagesportionen Tee dabei sind. Bei mir sind es Nr. 103 „lemmongrass“ und Nr. 23 „rose yunnan“. Fast hätte ich die zwei übersehen, denn die befinden sich in der Schachtel vom Teamaker und zwar ganz unten drin. Eine weitere Tagesportion Nr. 109 „green fresh“ lag im Paket bei, ich denke das wird eine Gratisprobe sein.

Die Tagesportionen kommen in kleinen bio kompostierbaren Döschen und sind für die, die den Teamaker wirklich „to go“ benutzen ganz praktisch, aber auch teurer als die Nachfüllbeutel. Ich brauche das nicht und es macht mir nichts aus, mal eben 3 Gramm abzuwiegen, deswegen habe ich mich gleich für den Tee in den Nachfüllbeuteln entschieden.

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Die Nachfüllbeutel sind wieder verschließbar und wer den Tee nicht in eine große Dose umfüllen möchte, kann ihn auch einfach in den Beuteln ohne Aromaverlust weiterhin aufbewahren.

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Da ich den Teamaker auch gleich ausprobieren wollte, habe ich ihn fix gespült und dabei auch sein Innenleben betrachtet.

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Unter dem schwarzen Deckel befindet sich ein blauer Filter, den man einfach auf und abschrauben kann. Er soll verhindern, dass Teile der Teeblätter mitgetrunken werden. Darauf werde ich aber noch genauer zum Schluß eingehen.

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Oben im Deckel befindet sich der Drehverschluß. In der Senkrechte ist er geschlossen und offen, wenn der blaue Punkt sichtbar ist. Geschlossen ist er wirklich bombendicht.

Der Teamaker ist so konzipiert, dass man den Tee auch direkt aus dem Deckel trinken kann. Ich habe das getestet und mir erstmal kräftig den Mund verbrannt. Von aussen konnte man den Teamaker gut anfassen, denn er war gerade mal lauwarm und dass der Tee dann doch noch so heiß darin ist, hätte ich im Leben nicht gedacht. Also immer schön aufpassen beim Trinken.

Seinen Zweck den Tee auch heiß zu halten, erfüllt er also bestens. lachen

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Der Teamaker ist aus doppelwandigem Kunststoff, was man auf den Bildern auch gut erkennen kann, um den Tee lange heiß zu halten. Das werde ich aber noch genauer testen ob das hinhaut und dann hier editieren.

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Ich habe mich für ein paar Teesorten entschieden, die ich noch  nicht kenne/kannte. Also nur nach der Beschreibung auf gut Glück gekauft. Eine davon ist die Nr. 8 „creme oolong“ und ich habe 3 Gramm davon abgewogen. Man sieht, es ist keine sehr große Menge und somit ist der 50g Beutel doch recht ergiebig. Der Duft der beim Öffnen des Beutels heraus strömte, war übrigens phänomenal. Ich hätte in den Beutel kriechen können, so lecker duftete das. Zu den einzelnen Teesorten werde ich in den nächsten Tagen aber noch gesonderte Beiträge schreiben und berichten.

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Um sich besser vorstellen zu können, wieviel 50g Tee aus den Nachfüllbeuteln wirklich sind, habe ich den „creme oolong“ mal auf einen Teller geschüttet. Im vergleich zu den 3g sieht man schon, dass es für eine ganze Menge Tee reicht. 3g Tee sind als Tagesportion gedacht und da man 3-5 mal aufgiessen kann, ist der Preis dann auch schon gar nicht mehr so teuer.

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Das Teewasser soll nicht kochend heiß in den Teamaker, also ein wenig abwarten und dann erst hinein giessen. Man sieht sehr schön, wie die Teeblätter erst oben schwimmen und sich langsam entfalten. Das sieht richtig toll aus und so schmeckt der Tee nicht nur super lecker, sondern bietet auch etwas fürs Auge. Bei Teesorten mit ganzen Blüten wie Rosen etc. sieht das sicher noch viel schöner und interessanter aus.

Da trinkt das Auge mit. lachen

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Zum Abschluß noch die Teeblätter nach dem ziehen und man sieht, es handel sich wirklich um ganze Blätter. Es ist auch tatsächlich so, dass der Tee nicht bitter wird. Ich bin restlos begeistert, sei es von der Zubereitung her, oder vom Geschmack, einfach nur toll und beste Qualität!

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Fast hätte ich es noch vergessen. Mir kam der Filter im Teamaker ja nicht so ganz geheuer vor und meine Befürchtung war, dass er zu großlöchrig ist und zuviele Teebrösel durchlässt. Ich bin jedoch auch dahin gehend sehr positiv überrascht, denn wie man auf dem Foto sieht, geht kaum etwas durch und das war das Ergebnis der gesamten 360ml des Tees. Da hat man ja schon aus normalen Teebeuteln mehr Rückstände in der Tasse. Also auch hier beide Daumen hoch.

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Sollte ich euer Interesse an dem Teamaker und/oder dem Tee geweckt haben, dann schaut doch selbst mal im Shuyao Shop vorbei. Den Teamaker gibt es in verschiedenen hübschen Farben und die Teeauswahl ist riesig.

 

Noch ein Mandala mit gehäkelten Eulen!

Wie ich gestern schon schrieb, habe ich inzwischen ein weiteres Mandala mit Eulen als Geburtstagsgeschenk gehäkelt. Es ist noch mit der Post unterwegs, wird aber hoffentlich heute eintreffen und ich bin schon riesig gespannt, ob ich den Geschmack getroffen habe. Die Wunschfarbe war Türkis und das habe ich, denke ich mal ganz gut umgesetzt und mit den anderen Farbtönen kombiniert.

Für dieses Mandala habe ich diesmal ein Holzring verwendet. Ich kaufe dafür die günstigen Stickrahmen hier im 1 Euro Laden (Tedi). Den inneren Ring kann man sofort verwenden. An dem äußeren Ring befinden sich diese Metallösen mit Verstellschraube. Das wird ja nicht benötigt und deswegen entferne ich das mit einer Zange. Die Ringenden klebe ich mit Sekundenkleber zusammen, das hält bombenfest damit . Fertig ist ein weiterer Ring und so hat man dann zwei Ringe zum Preis von einem. Die Stickringe gibt es übrigens auch in vielen verschiedenen Größen.

Und hier ist nun das fertige Mandala…

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Ich werde heute noch ein paar Dufteulen häkeln, die ich euch dann morgen mal vorstelle.

Bis dahin… nice-day

 

Mandala mit gehäkelten Eulen!

Bei mir ist gerade das Eulenfieber ausgebrochen. So richtig angefangen hat es mit einem Mandala für meine Wohnungstür, denn da musste unbedingt mal wieder etwas neues her. Der Ring mit dem Mandala war recht schnell fertig und ich habe auch hier wieder, einfach einen Metallring zum umwickeln mit dem Garn genommen. Diese Ringe gibt es recht günstig und sind ursprünglich als Gerüst zum Kranzbinden gedacht.

Ich mag die ganz gerne, da sie nicht so wuchtig wie Holzringe sind und es gibt sie in fünf Größen. Es ist gewellter Flachdraht und man muss ihn schon mit passender Wolle umwickeln, da sonst das graue Metall hervor blitzt. Es gibt allerdings auch weiß ummantelte Metallringe, die man nicht unbeding umwickeln braucht, sofern das Weiß zum Mandala passt. Diese Ringe sind aber schon um einiges teurer, aber haben auch den Vorteil, dass es die bis zum Durchmesser von 50 cm gibt.

Ich habe hier einen Link von einem Bastelshop, wo ihr beide Sorten bekommt. Manchmal gibt es die Ringe auch bei Ebay im 5er Pack zu Schnäppchenpreisen, müsst ihr halt mal schauen.

So, nun aber weiter zu den Eulen, denn die hatte ich mir letztens beim Duftsäckchen häkeln ausgedacht und schwups, haben die sich dann auch an mein Mandala verirrt. Erst war ich mir nicht so ganz sicher ob das passt, aber als es fertig an der Tür hing, war ich doch recht zufrieden.

Tataaaa, hier ist es… eule01

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Das wars für heute und morgen zeige ich euch ein weiteres Mandala mit Eulen, welches ich zu einem Geburtstag verschenkt habe.

 

Darwin the African Flower Tortoise!

Gestern Abend ist diese kleine Schildkröte frisch von meiner Häkelnadel gehüpft. Über die Anleitung bin ich wieder mal zufällig gestolpert und da musste ich diese süße „Schildi“ gleich mal nacharbeiten. Sie ist um einiges kleiner wie die anderen Tiere dich ich bis jetzt so gemacht habe, aber dafür geht sie relativ schnell zu häkeln. Also bestens geeignet für mal eben zwischendurch und wenn man schnelle Ergebnisse sehen möchte.

Die Anleitung ist von Michelle Phillips und kann bei ihr erworben werben. Es werden zwei Techniken beschrieben um die Teile zusammen zufügen, wobei ich mich wieder für „join as you go“ entschieden habe. Das sieht für mich immer noch am schönsten aus, ist aber natürlich Geschmacksache.

Den Häkelrand um den Panzer herum habe ich ein klein wenig abgewandelt und auch etwas größere Augen eingesetzt. Mir gefällt sie so besser, aber das sind ja nur Kleinigkeiten, die jeder selbst nach Lust und Laune ändern kann.

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Tomato ist fertig!

Die letzten Stiche sind genäht und nun sitzt „Tomato the Frog Prince“ hier auf meinem Tisch. Er sieht schon recht knuffig aus und es war mal etwas anderes, aber nochmal werde ich ihn glaube ich nicht machen.

Mich hat ein wenig gestört, dass man die Beine zusammen und annähen muss. Auch das Gefrimmel mit den Strickkordeln für die Füße, ist nicht so meins. Da bleibe ich lieber bei den Tieren, die aus einem Stück sind und lediglich mal die Ohren angenäht werden.

So, nun aber die Bilder von dem kleinen „Hüpfer“…

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Ein schönes Wochenende euch allen…  happy weekend

 

Grünlilie „Chlorophytum comosum“ kindelt!

Heute habe ich entdeckt, dass meine große Grünlilie endlich kindelt. Seit zwei Jahren warte ich darauf und dachte schon fast, dass sie zu der Sorte gehört die nicht kindelt.

Vielleicht hat ja das Umtopfen vor ein paar Wochen dazu beigetragen und zum kindeln angeregt. Wie auch immer, ich freue mich und bin schon auf die ersten Blüten gespannt.

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Happypotamus in bunt!

Heute kommen nun die Bilder vom Happypotamus. Das knuffige Kerlchen befindet sich aktuell noch im Paket nach München.

Hoffentlich ist er brav und macht nicht so ein Radau im Karton…   lachen

Gehäkelt habe ich ihn mit Catania von Schachenmayr und er ist relativ fest mit Füllwatte gestopft. An der Schnauze habe ich eine Öfnung gelassen, so dass man die Füllung zum Waschen entfernen kann. Mit den Knöpfen dran, sieht das jetzt auch ganz lustig aus, fast wie Zähne.

Und hier ist er nun, tataaaa…

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Hexagon Kissen!

Ich sitze gerade hier und warte darauf, dass mein Paket von DHL abgeholt wird. Da nutze ich doch die Zeit und zeige euch einfach mal den Inhalt des Paketes.

Mein Sohn hat sich ein Kissen und ein Happypotamus in ganz bunt gewünscht. Sein Geburtstag ist nun in ein paar Tagen und ich habe beides noch rechtzeitig fertig bekommen. Das war gar nicht so leicht und ich habe die letzten Tage teilweise bis in die Nacht um 2 Uhr gehäkelt und Fäden vernäht.

Wie immer ist das Häkeln nicht das Problem, das geht locker von der Hand. Durch die vielen Farben, hatte ich eine enorme Masse an Fäden, es war die „Katastrophe“. Das Kissen besteht aus 36 Hexagons und jedes davon hat 20 Fäden. Das macht insgesamt 720 Fäden die vernäht werden müssen.

augenrollen augenrollen augenrollen

Es war echt übel und ich bin froh, dass ich das hinter mir habe. Mir taten am Schluß schon die Finger weh, nur vom Nadel halten. Es ging Stunde um Stunde und am Ende, wenn ich die Arbeitszeiten des Kissens zusammen rechne, habe ich für das Fäden vernähen sogar länger gebraucht, wie für das Häkeln. Nun ist es ja geschafft, die Mühe hat sich gelohnt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kein Hexagon ist übrigens gleich wie ein anderes, mit viel Tüftelei habe ich es hinbekommen, dass jedes ein anderes Farbmuster hat.

Irgendwie ist es so eine Mischung aus Flowerpower und Bollywood geworden. Kommt mir jedenfalls so vor, alleine durch die Farben. Aber seht selber…

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Ich habe mit Catania von Schachenmayr und GB Carina gehäkelt. Wie schon erwähnt, sind es 36 Hexagons und es passt perfekt eine Kissenfüllung in der Größe 40 cm x 60 cm hinein. Die einzelnen Teile sind mit der „join as you go“ Methode verbunden. An der Seite habe ich drei Knöpfe angebracht, so dass man auch mal schnell zum Waschen den Bezug abziehen kann.

Das Muster ist wieder mal von Elealinda Design und die Anleitung dazu, kann man  dort erwerben.

Und damit das hier nicht zu lang wird, gibt es die Bilder vom bunten Happypotamus morgen.

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Tomato the Frog Prince!

Da ich ja endlich wieder häkeln kann, bin ich auch schon wieder fleißig dabei.  Mein Rücken macht mir mal wieder ordentlich Probleme und wenn ich schon gezwungen bin hier herum zu sitzen, um mich zu schonen, kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen.

Zur Zeit arbeite ich gerade an „Tomato the Frog Prince“. Das Muster ist wieder von Heidi Bears, das man auch dort erwerben kann. Heidi hat soviele tolle Muster für süße Knuddeltiere, da weiß man gar nicht mit welchem man zuerst anfangen soll. Das Happypotamus hatte ich euch ja schon vorgestellt und heute ist der „Froschkönig“ dran.

Inzwischen habe ich schon alle Teile gehäkelt und die Fäden sind vernäht.

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Diesmal ging das Fäden vernähen auch richtig fix, denn ich hatte mich für ein Garn mit Farbverlauf entschieden. Weniger Farbwechsel, desto weniger Fäden sind zu vernähen. Die Rückseite kann sich auch sehen lassen, da bei mir alle Fäden sauber vernäht  werden. Also nichts mit verknoten und einfach abschneiden…

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Der Körper ist gestopft und die Augen sind auch schon eingesetzt.

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Für die Füße von Tomato werden Strickkordeln benötigt. Laut Anleitung werden die von Hand gestrickt, aber ich hab mir das etwas einfacher gemacht. Ich hatte von einem anderen Projekt noch eine Strickmühle hier liegen und die habe ich dann auch einfach dafür benutzt. Damit geht das ganze dann wirklich ratzfatz und die Kordeln haben auch ein gleichmäßiges Maschenbild.

Wer es nicht kennt, eine Strickmühle ist quasi eine Strickliesel mit Kurbel. Wer eine Strickliesel nicht kennt, der möge bitte einmal danach googeln.

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An den Beinen bin ich jetzt gerade dran. Es geht nicht ganz so schnell, da es mein erster Frosch ist den ich mache und es ist auch ein wenig Frimmelarbeit. Aber das  ist ja bei allem am Anfang so. Je öfter, desto schneller und leichter geht es.

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Normalerweise ist nach Anleitung jedes Tier komplett geschlossen, wenn es fertig ist. Mich hat das immer etwas gestört, da ich das recht unpraktisch zum Waschen finde . Die Tierchen bleiben ja nicht immer wie neu, schon gar nicht wenn sie ausgiebig geknuddelt werden.

Ich habe mir da was einfallen lassen. Man kann am Bauch, oder der Schnauze eine Öfnnung lassen und mit ein paar Knöpfen versehen. So kann man das Füllmaterial prima entfernen und nur die Hülle wird gewaschen. Anschliessend einfach wieder füllen und fertig ist ein sauber duftendes Knuddeltier.

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Das wars für heute und in Kürze werde ich euch dann Tomato ganz fertig präsentieren. blumen

 

Pause beendet!

Wie ihr sicher bemerkt habt, hatte ich eine kleine Pause hier im Blog eingelegt. Nun bin ich aber wieder da und es geht weiter.

Meine Schmerzen im Handgelenk sind auch endlich auskuriert und ich kann mich wieder dem Häkeln widmen. Ich habe auch schon wieder ein paar Projekte angefangen bzw. in Planung. Es gibt also wieder einiges zu berichten, ihr dürft gespannt sein.

Achja, ich habe es übrigens geschafft und habe den Samen aus der Grünlilie „Green Orange“ rechtzeitig gerettet. Die kleinen Kügelchen saßen noch ganz schön fest in den Blüten, aber ich habe sie am Ende doch alle heraus gepuhlt. Insgesamt kamen 86 Stück zum Vorschein und wie ich finde eine ganz nette Ausbeute. Werde demnächst mal welche aussähen und da  bin ich echt gespannt wie hoch die Keimrate ist.

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Grünlilie „Green Orange“

Im letzten Jahr bekam ich einen winzigen Ableger von einer Grünlilie „Green Orange“, der inzwischen ganz gut gewachsen ist und gespannt warte ich schon die ganze Zeit, ob und wann ich mal mit einer Blüte rechnen kann. green-orange-gruenlilie-01

Vor ein paar Tagen war es dann endlich soweit und ich Dödel hab es verpasst. Sie muss geblüht haben denn es sind noch die Samenkapseln vorhanden, aber von richtigen Blüten keine Spur mehr. Ich hatte mich schon gewundert, dass die Blätter etwas heller geworden sind, aber mit einer Blüte habe ich halt nicht gerechnet. Inzwischen weiß ich nun auch, dass die Blätter immer heller werden und an Farbintesität abnehmen, weil die Pflanze ihre Kraft in die Blüte steckt.

Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, wenn auch ohne richtige Blüten, aber interessant sieht es trotzdem aus. Ich gehe davon aus, dass die kleinen schwarzen Kügelchen in den Kapseln die Samen sind. Ich werde mal gucken ob es mir wenigstens gelingt diese rechtzeitig einzusammeln, damit es bald neue kleine Baby Grünlilien gibt.

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Seeadler – Nestkamera live aus dem Adlerhorst!

In einem Forum bin ich darauf gestoßen und ich dachte das muss ich euch auch mal zeigen. Ich finde es echt klasse, was sich die Leute für Mühe gegeben haben und uns dadurch einen Einblick in den Adlerhorst ermöglichen. Da kann man stundenlang davor sitzen und beobachen.

Hier die Nestkamera von Anna und Uku, die in West-Estland steht. Die beiden haben zur Zeit drei kleine, immer hungrige Mäuler zu stopfen, da ist ganz schön was los.

Auf der Startseite findet man aber auch noch Kameras von anderen Tieren, es lohnt sich da mal reinzugucken.   Looduskalender

 

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