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Happypotamus Anleitung

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Herzlich Willkommen!

Willkommen in meiner kleinen Box!

Gefüllt mit meinen Gedanken, sowie Bildern, Basteleien, dem alltäglichen Wahnsinn und noch so einigem mehr. Lasst euch einfach überraschen und habt Spaß beim Lesen.

Carpe diem    schaukel

Sabine

 

Darwin the African Flower Tortoise!

Gestern Abend ist diese kleine Schildkröte frisch von meiner Häkelnadel gehüpft. Über die Anleitung bin ich wieder mal zufällig gestolpert und da musste ich diese süße „Schildi“ gleich mal nacharbeiten. Sie ist um einiges kleiner wie die anderen Tiere dich ich bis jetzt so gemacht habe, aber dafür geht sie relativ schnell zu häkeln. Also bestens geeignet, für mal eben zwischendurch und wenn man schnelle Ergebnisse sehen möchte.

Die Anleitung ist von Michelle Phillips und kann bei ihr erworben werben. Es werden zwei Techniken beschrieben um die Teile zusammen zufügen, wobei ich mich wieder für „join as you go“ entschieden habe. Das sieht für mich immer noch am schönsten aus, ist aber natürlich Geschmacksache.

Den Häkelrand um den Panzer herum habe ich ein klein wenig abgewandelt und auch etwas größere Augen eingesetzt. Mir gefällt sie so besser, aber das sind ja nur Kleinigkeiten, die jeder selbst nach Lust und Laune ändern kann.

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Tomato ist fertig!

Die letzten Stiche sind genäht und nun sitzt „Tomato the Frog Prince“ hier auf meinem Tisch. Er sieht schon recht knuffig aus und es war mal etwas anderes, aber nochmal werde ich ihn glaube ich nicht machen.

Mich hat ein wenig gestört, dass man die Beine zusammen und annähen muss. Auch das gefrimmel mit den Strickkordeln für die Füße, ist nicht so meins. Da bleibe ich lieber bei den Tieren, die aus einem Stück sind und lediglich mal die Ohren angenäht werden.

So, nun aber die Bilder von dem kleinen „Hüpfer“…

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Ein schönes Wochenende euch allen…  happy weekend

 

Grünlilie „Chlorophytum comosum“ kindelt!

Heute habe ich entdeckt, dass meine große Grünlilie endlich kindelt. Seit zwei Jahren warte ich darauf und dachte schon fast, dass sie zu der Sorte gehört die nicht kindelt.

Vielleicht hat ja das Umtopfen vor ein paar Wochen dazu beigetragen und zum kindeln angeregt. Wie auch immer, ich freue mich und bin schon auf die ersten Blüten gespannt.

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Happypotamus in bunt!

Heute kommen nun die Bilder vom Happypotamus. Das knuffige Kerlchen befindet sich aktuell noch im Paket nach München.

Hoffentlich ist er brav und macht nicht so ein Radau im Karton…   lachen

Gehäkelt habe ich ihn mit Catania von Schachenmayr und er ist relativ fest mit Füllwatte gestopft. An der Schnauze habe ich eine Öfnung gelassen, so dass man die Füllung zum Waschen entfernen kann. Mit den Knöpfen dran, sieht das jetzt auch ganz lustig aus, fast wie Zähne.

Und hier ist er nun, tataaaa…

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Hexagon Kissen!

Ich sitze gerade hier und warte darauf, dass mein Paket von DHL abgeholt wird. Da nutze ich doch die Zeit und zeige euch einfach mal den Inhalt des Paketes.

Mein Sohn hat sich ein Kissen und ein Happypotamus in ganz bunt gewünscht. Sein Geburtstag ist nun in ein paar Tagen und ich habe beides noch rechtzeitig fertig bekommen. Das war gar nicht so leicht und ich habe die letzten Tage teilweise bis in die Nacht um 2 Uhr gehäkelt und Fäden vernäht.

Wie immer ist das Häkeln nicht das Problem, das geht locker von der Hand. Durch die vielen Farben, hatte ich eine enorme Masse an Fäden, es war die „Katastrophe“. Das Kissen besteht aus 36 Hexagons und jedes davon hat 20 Fäden. Das macht insgesamt 720 Fäden die vernäht werden müssen.

augenrollen augenrollen augenrollen

Es war echt übel und ich bin froh, dass ich das hinter mir habe. Mir taten am Schluß schon die Finger weh, nur vom Nadel halten. Es ging Stunde um Stunde und am Ende, wenn ich die Arbeitszeiten des Kissens zusammen rechne, habe ich für das Fäden vernähen sogar länger gebraucht, wie für das Häkeln. Nun ist es ja geschafft, die Mühe hat sich gelohnt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kein Hexagon ist übrigens gleich wie ein anderes, mit viel Tüftelei habe ich es hinbekommen, dass jedes ein anderes Farbmuster hat.

Irgendwie ist es so eine Mischung aus Flowerpower und Bollywood geworden. Kommt mir jedenfalls so vor, alleine durch die Farben. Aber seht selber…

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Ich habe mit Catania von Schachenmayr und GB Carina gehäkelt. Wie schon erwähnt, sind es 36 Hexagons und es passt perfekt eine Kissenfüllung in der Größe 40 cm x 60 cm hinein. Die einzelnen Teile sind mit der „join as you go“ Methode verbunden. An der Seite habe ich drei Knöpfe angebracht, so dass man auch mal schnell zum Waschen den Bezug abziehen kann.

Das Muster ist wieder mal von Elealinda Design und die Anleitung dazu, kann man  dort erwerben.

Und damit das hier nicht zu lang wird, gibt es die Bilder vom bunten Happypotamus morgen.

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Tomato the Frog Prince!

Da ich ja endlich wieder häkeln kann, bin ich auch schon wieder fleißig dabei.  Mein Rücken macht mir mal wieder ordentlich Probleme und wenn ich schon gezwungen bin hier herum zu sitzen, um mich zu schonen, kann ich die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen.

Zur Zeit arbeite ich gerade an „Tomato the Frog Prince“. Das Muster ist wieder von Heidi Bears, das man auch dort erwerben kann. Heidi hat soviele tolle Muster für süße Knuddeltiere, da weiß man gar nicht mit welchem man zuerst anfangen soll. Das Happypotamus hatte ich euch ja schon vorgestellt und heute ist der „Froschkönig“ dran.

Inzwischen habe ich schon alle Teile gehäkelt und die Fäden sind vernäht.

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Diesmal ging das Fäden vernähen auch richtig fix, denn ich hatte mich für ein Garn mit Farbverlauf entschieden. Weniger Farbwechsel, desto weniger Fäden sind zu vernähen. Die Rückseite kann sich auch sehen lassen, da bei mir alle Fäden sauber vernäht  werden. Also nichts mit verknoten und einfach abschneiden…

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Der Körper ist gestopft und die Augen sind auch schon eingesetzt.

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Für die Füße von Tomato werden Strickkordeln benötigt. Laut Anleitung werden die von Hand gestrickt, aber ich hab mir das etwas einfacher gemacht. Ich hatte von einem anderen Projekt noch eine Strickmühle hier liegen und die habe ich dann auch einfach dafür benutzt. Damit geht das ganze dann wirklich ratzfatz und die Kordeln haben auch ein gleichmäßiges Maschenbild.

Wer es nicht kennt, eine Strickmühle ist quasi eine Strickliesel mit Kurbel. Wer eine Strickliesel nicht kennt, der möge bitte einmal danach googeln.

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An den Beinen bin ich jetzt gerade dran. Es geht nicht ganz so schnell, da es mein erster Frosch ist den ich mache und es ist auch ein wenig Frimmelarbeit. Aber das  ist ja bei allem am Anfang so. Je öfter, desto schneller und leichter geht es.

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Normalerweise ist nach Anleitung jedes Tier komplett geschlossen, wenn es fertig ist. Mich hat das immer etwas gestört, da ich das recht unpraktisch zum Waschen finde . Die Tierchen bleiben ja nicht immer wie neu, schon gar nicht wenn sie ausgiebig geknuddelt werden.

Ich habe mir da was einfallen lassen. Man kann am Bauch, oder der Schnauze eine Öfnnung lassen und mit ein paar Knöpfen versehen. So kann man das Füllmaterial prima entfernen und nur die Hülle wird gewaschen. Anschliessend einfach wieder füllen und fertig ist ein sauber duftendes Knuddeltier.

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Das wars für heute und in Kürze werde ich euch dann Tomato ganz fertig präsentieren. blumen

 

Pause beendet!

Wie ihr sicher bemerkt habt, hatte ich eine kleine Pause hier im Blog eingelegt. Nun bin ich aber wieder da und es geht weiter.

Meine Schmerzen im Handgelenk sind auch endlich auskuriert und ich kann mich wieder dem Häkeln widmen. Ich habe auch schon wieder ein paar Projekte angefangen bzw. in Planung. Es gibt also wieder einiges zu berichten, ihr dürft gespannt sein.

Achja, ich habe es übrigens geschafft und habe den Samen aus der Grünlilie „Green Orange“ rechtzeitig gerettet. Die kleinen Kügelchen saßen noch ganz schön fest in den Blüten, aber ich habe sie am Ende doch alle heraus gepuhlt. Insgesamt kamen 86 Stück zum Vorschein und wie ich finde eine ganz nette Ausbeute. Werde demnächst mal welche aussähen und da  bin ich echt gespannt wie hoch die Keimrate ist.

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Grünlilie „Green Orange“

Im letzten Jahr bekam ich einen winzigen Ableger von einer Grünlilie „Green Orange“, der inzwischen ganz gut gewachsen ist und gespannt warte ich schon die ganze Zeit, ob und wann ich mal mit einer Blüte rechnen kann. green-orange-gruenlilie-01

Vor ein paar Tagen war es dann endlich soweit und ich Dödel hab es verpasst. Sie muss geblüht haben denn es sind noch die Samenkapseln vorhanden, aber von richtigen Blüten keine Spur mehr. Ich hatte mich schon gewundert, dass die Blätter etwas heller geworden sind, aber mit einer Blüte habe ich halt nicht gerechnet. Inzwischen weiß ich nun auch, dass die Blätter immer heller werden und an Farbintesität abnehmen, weil die Pflanze ihre Kraft in die Blüte steckt.

Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, wenn auch ohne richtige Blüten, aber interessant sieht es trotzdem aus. Ich gehe davon aus, dass die kleinen schwarzen Kügelchen in den Kapseln die Samen sind. Ich werde mal gucken ob es mir wenigstens gelingt diese rechtzeitig einzusammeln, damit es bald neue kleine Baby Grünlilien gibt.

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Seeadler – Nestkamera live aus dem Adlerhorst!

In einem Forum bin ich darauf gestoßen und ich dachte das muss ich euch auch mal zeigen. Ich finde es echt klasse, was sich die Leute für Mühe gegeben haben und uns dadurch einen Einblick in den Adlerhorst ermöglichen. Da kann man stundenlang davor sitzen und beobachen.

Hier die Nestkamera von Anna und Uku, die in West-Estland steht. Die beiden haben zur Zeit drei kleine, immer hungrige Mäuler zu stopfen, da ist ganz schön was los.

Auf der Startseite findet man aber auch noch Kameras von anderen Tieren, es lohnt sich da mal reinzugucken.   Looduskalender

 

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Obatzter „Spezial“ – Rezept und Anleitung

Heute habe ich mal wieder meinen Obatzter „Spezial“ zubereitet. Wer es nicht kennt, Obatzter ist eine bayerische Käsezubereitung, die zur Brotzeit serviert wird.

Wenn man im Netz mal guckt, dann findet man so einige Rezepte. In den original bayrischen Rezepten sind nur wenige Zutaten vorhanden, was ich nicht ganz so lecker finde. Deswegen habe ich inzwischen mein eigenes Rezept zusammen getüftelt und so schmeckt mir der Obatzte auch am besten.

Die Herstellung geht auch ganz fix und das Ergebnis ist super lecker. Der Obatze sollte auf jedenfall ein paar Stunden gut durchziehen, damit sich der Geschmack voll entfaltet. Zusammen mit Laugenbrezen oder kräftigem Bauernbrot ist eine leckere Brotzeit perfekt.

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Hier nun mein Rezept:

250 g Camembert

50 g Limburger

200 g Frischkäse

50 g Butter

1 kl. Zwiebel

1 Ei hartgekocht

3 EL Saure Sahne

3 EL Hefe Weißbier

1/2 Bund Schnittlauch

1 TL Bärlauch

1/2 TL Paprikapulver

1/3 TL Kümmel gem.

Salz und Pfeffer

 

Als erstes wird der Camembert mit einer Gabel fein zerdrückt. Je reifer und weicher er ist, um so geschmackvoller ist anschließend der Obatzte. Ich nehme am liebsten den Camembert Le Rustique, der ist wunderbar herzhaft. Wer die Rinde nicht so gerne mag, kann sie auch vorher wegschneiden und nur das Weiche aus dem Inneren verwenden. Ich lasse sie dran, da steckt nämlich viel leckeres Aroma drin.

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Die Butter wird hinzu gefügt, sowie der Frischkäse und der Sauerrahm.

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Nun wird noch der Limburger mit der Gabel fein zerdrückt und untergerührt.

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Das Hefe Weißbier wird ebenfalls dazugegeben und untergerührt. Geschmacklich könnte man sicher noch etwas mehr dazu geben, aber dann wird der Obatzte zu flüssig. Also vorsichtig dosieren…

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Jetzt kommen noch Kümmel, Paprika und Bärlauch dazu. Der Bärlauch gibt dem ganzen eine dezente Knoblauchnote, aber eben nicht so stark wie richtiger Knoblauch. Ich gehe mit dem Paprikapulver eher etwas sparsamer um, da ich es nicht so gerne mag, aber dafür kommt bei mir immer ordentlich Kümmel dran. Auf Salz und Pfeffer verzichte ich ganz, da es mir ohne besser schmeckt. Wer möchte, kann aber natürlich damit noch abschmecken.

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Zum Schluß wird noch die Zwiebel und das Ei fein gewürfelt, der Schnittlauch in kleine Ringe geschnitten und alles unter die Käsemasse gehoben..

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Den Obatzten in eine Schüssel füllen und mit Alufolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, so schmeckt er am besten.

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Mein Obatzter steht nun im Kühlschrank, denn den gibt es bei mir heute zum Abendbrot. Zusammen mit leckerem Bauernbrot und einer Schüssel Krautsalat. Ich freue mich schon drauf…

 

Hoher Apfelkuchen!

Neben Käsekuchen mag ich auch besonders gerne Apfelkuchen und deswegen gab es am Wochenende auch einen. Das Rezept ist super einfach und gerade Backanfänger, können damit kaum etwas verkehrt machen. Es ist ein Kuchen, der sozusagen immer gelingt und noch dazu total lecker schmeckt. Er ist ruckzuck angerührt und man muss nicht stundenlang in der Küche herum werkeln.

Hier das Rezept: teig-ruehren

500 g Mehl
300 g Zucker
250 g Butter
8 Eier
1 P Vanillezucker
1 P Backpulver
1 – 1,5 kg Äpfel

Als erstes, die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.

Die Butter kurz in der Mikrowelle flüssig werden lassen und dann mit allen anderen Zutaten außer den Äpfeln in eine Schüssel geben. Nun den Teig solange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Ich nehme dafür bei meinem Handmixer nicht die Knethaken, sondern die zum Sahne schlagen. Das klappt prima damit und der Teig wird richtig schön locker und fluffig.

Je nachdem was ihr für Backformen benutzt, müsst ihr diese so bearbeiten, damit nichts hängen bleibt. Ich nehme meine 25er Lakeland Backform, da muss ich nichts einfetten. Nun kommt die erste Schicht Teig in die Form, wird glatt gestrichen und eng mit Apfelspalten belegt. Eine zweite Schicht Teig folgt und diese wird ebenfalls wieder mit Apfelspalten belegt. Nun wird der restliche Teig eingefüllt und vorsichtig glatt gestrichen. Die Apfelspalten werden diesmal nicht Flach auf dem Teig verteilt, sondern senkrecht bis zur Hälfte hinein gesteckt. Ich mache immer zuerst einen äußeren Kreis mit den Apfelspalten und der Rest wird dann Fächerförmig in die Mitte gesetzt.

Zum Schluß wird der Kuchen noch mit etwas Zimtpulver bestäubt und etwas Zucker über die Äpfel verteilt.

Gebacken wird er ca. 60 Minuten bei 175°, aber je nachdem wie saftig die Äpfel sind, kann sich die Backzeit verlängern. Sollte er zu braun werden, aber der Teig ist noch nicht durch, einfach die restliche Zeit mit Alufolie abdecken. Nicht erschrecken, der Kuchen geht ordentlich auf. Sobald er fertig ist aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Mit Schlagsahne serviert, einfach super lecker!     lecker

 

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Erinnerung an Prince!

 

Keine großen Worte, einfach nur eine kleine Erinnerung an einen tollen Künstler.

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