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Herzlich Willkommen!

Willkommen in meiner kleinen Box!

Gefüllt mit meinen Gedanken, sowie Bildern, Basteleien, dem alltäglichen Wahnsinn und noch so einigem mehr. Lasst euch einfach überraschen und habt Spaß beim Lesen.

Carpe diem    schaukel

Sabine

 

Rüblitorte – ohne Mehl!

Gestern habe ich mal wieder nach eigenem Rezept, eine Rüblitorte gebacken. Ohne Mehl und für Diabetiker geeignet. Super einfach und schnell zu machen, dazu so richtig lecker.

Klar ist einiges an Kalorien durch die Nüsse drin, aber man muss ja auch nicht gleich die halbe Torte verputzen.

Zutaten:

500 g Karotten geraspelt

400 g Haselnüsse

150 g Haferflocken

6 Eier

50 g Margarine

200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

4 Eßl. Süßstoff

Saft einer Zitrone

1 P. Zitronenabrieb

1 Pr. Salz

1 Pr. Muskat

1-2 Tl. Zimt

1 Tl. Backpulver

Alle Zutaten miteinander vermengen und in eine Backform füllen. Ich nehme wie immer eine 20er Push Pan und der Teig geht bis ca. 2 cm unter den Rand. Das Eiweiß kann auch zu Schnee geschlagen und anschliessend untergehoben werden, ist aber nicht nötig. Wer nicht darauf achten muss, kann den Süßstoff auch durch 350 g Zucker ersetzen.

Ich backe die Rüblitorte in der Mikrowelle mit der Grillfunktion für 20 Minuten. Danach decke ich die Backform mit Alufolie ab und sie wird für weitere 50 Minuten gebacken.

 

 

Da Besuch kommt, habe ich meine Rüblitorte nach dem Auskühlen, noch mit Schokolade überzogen. Als Diabetiker einfach weg lassen.

 

 

 

 

Mal wieder Krankenhaus!

Kaum hatte ich geplant hier mehr zu schreiben, musste ich auch mal wieder ins Krankenhaus. Hätte ich mir sparen können, denn die Diagnose, die ich mir endlich erhofft hatte, blieb wieder aus. Naja, ich warte nun auf meinen Termin beim Neurologen im Mai und hoffe, dass der mehr auf dem Kasten hat und herausfindet, wo meine Probleme in den Armen und Brustkorb her kommen.

Es ist unglaublich, wieviel Nieten an Ärzten sich mit einem befassen und noch der Meinung sind, dass sie tolles leisten. Die haben echt ein Problem, bei denen hapert es enorm am Zuhören, das können die scheinbar alle nicht, mit ganz wenigen Ausnahmen.

Aber ist ja klar, meinereiner ist ja nur Patient und hat keine Ahnung, mit mir könnt ihr das ja machen.

Wenn ich dann noch die Arztberichte anschaue, die an meinen Hausarzt gehen, das ist die größte Frechheit. Da ist Märchenstunde pur angesagt. Da stehen Dinge drin, die ich nie gesagt habe. Da wird aus leichtem Druck auf der linken Brustseite im oberen bereich, plötzlich stechende Schmerzen in der linken Brust und das lässt sich beliebig fortsetzen. Bei jedem Krankenhausaufenthalt wird von den Ärzten was neues dazu gedichtet.

Kein Wunder, wenn dann alles verfälscht ist und in die falsche Richtung gesucht wird. 

Das letzte mal habe ich extra alles schriftlich gemacht, alles genau aufgeschrieben und erklärt was ich für Beschwerden habe, selbst das hat nichts genützt. Scheinbar ist lesen auch nicht denen ihre Stärke. Lauter Fachidioten und ich mittedrin!

Schönes Wochenende euch allen… 

 

Cremiger Erdbeer Cheesecake ohne Boden! ( Low Carb – Diabetiker)

Und schon geht es auch los, mit einem neuen Rezept von mir. Ich liebe Käsekuchen und dieses Rezept habe ich mir selber zusammen gebastelt. Einerseits ist es Low Carb und Diabetiker geeignet ist es auch noch. Der Cheesecake ist super cremig, so richtig lecker und man kann sich ein Stück, oder auch mal zwei davon genehmigen, ohne es anschliessend zu bereuen.

Es gibt neue Studien aus Schweden über den Verzehr von Milchprodukte bei Diabetes. Ich kann nur sagen, dass meine Werte prima sind, trotz reichlichem Verzehr von Milchprodukten, also muss da was dran sein. Mir kommt das entgegen, da ich auf vieles verzichten kann, aber nicht auf Quark, Käse, Joghurt, Milch und, und, und…

Erdbeeren haben einen niedrigen Glykämischen Index und sind somit auch bestens für Diabetiker geeignet, da sie nur langsam den Blutzucker ansteigen lassen.

Hier nun das Rezept, super einfach und ruckzuck angerührt.

500 g Magerquark
200 g Schmand
300 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
200 ml Milch 1,5%
4 Eiweiß
Mark einer Vanilleschote
50 g Speisestärke
Saft einer halben Zitrone
Süßstoff nach Bedarf
300 g Erdbeeren pürriert (TK Ware, Saft abtropfen lassen)

Topping:
frische Erdbeeren
1 P. Tortenguss rot

 

Alle Zutaten bis auf die Erdbeeren zu einer cremigen Masse verrühren und in eine Backform einfüllen. Ich habe eine Lakeland Pushpan, da muss man nichts einfetten etc.

Die TK Erdbeeren im Mixer pürrieren, auf der Käsemasse verteilen und mit einem Löffel leicht unterheben, so dass eine Marmorierung entsteht. Wer es gerne süß mag, der kann die Erdbeeren auch noch mit Süßstoff abschmecken.

Ich backe meinen Cheesecake in der Mikrowelle mit der Grillfunktion für 20 Minuten. Danach decke ich die Backform mit Alufolie ab und er wird für weitere 50 Minuten gebacken.

Ich lasse ihn zwei Stunden in der Mikrowelle auskühlen und über Nacht ruht er im Kühlschrank. Zu Anfang ist er noch etwas wabbelig, aber nach dem Durchkühlen ist er schön fest und dennoch sehr cremig.

Am nächsten Tag bekommt er sein Topping aus frischen Erdbeeren, die ich in Scheiben schneide. Darauf wird der Tortenguss verteilt und er kommt nochmal für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.

Meine 20er Backform ist mit dem Topping aus Früchten immer randvoll (8 cm Höhe). Bei grösseren Backformen wird er entsprechend Flacher, wobei die Backdauer dann auch etwas reduziert werden muss.

Ich entferne immer erst kurz vor dem Servieren den Rand der Backform. Wer nicht auf Kohlenhydrate etc. achten muss, kann den Rand noch mit Nüssen oder Mandeln verzieren.

Am besten schmeckt der Cheesecake, wenn er über Nacht im Kühlschrank war, dann ist er intensiver im Geschmack. Er schmeckt auch sehr gut ohne Früchte, oder mit anderen Fruchtkombinationen.

Viel Spaß beim Nachbacken und postet mal, wie er euch geschmeckt hat.

Manchmal kommt es anders als man denkt!

Tja, da wollte ich im letzten Jahr hier im Blog wieder loslegen und dann kam es doch anders als man denkt.

Mich hat ein Herzinfarkt erstmal lahm gelegt und während meiner Zeit im Krankenhaus wurde auch noch die Autoimunerkrankung der Schilddrüse „Morbus Basedow“, sowie Diabetes Typ 2 festestellt. Seitdem leide ich auch massiv an Schwindel und übermäßigem Schwitzen, was vermutlich durch die Überfunktion der Schilddrüse ausgelöst wird.

Den Winter über, bin ich zu Hause meistens in Unterwäsche herum gelaufen und das bei 17 Grad in der Wohnung. Selbst das war mir dann noch zu warm und ich dachte, ich verbrenne innerlich. Schlimmer ist aber noch der Schwindel, das hat sich gesteigert und mitlerweile kann ich ohne Rollator nicht mehr nach draussen. Ich laufe total unsicher und bin dauernd am schwanken, so dass ich auch dauernd irgendwo anstoße, oder dagegen donnere. Durch die Einnahme eines Blutverdünners, wirkt sich das auch noch richtig krass aus und ich sehe teilweise aus, als ob ich verprügelt wurde mit meinen blauen Flecken und Blutergüssen.

Ich setze gerade meine Hoffnung auf eine Ärztin, die versucht meine Schilddrüse mit Medikamenten richtig einzustellen. Ich hoffe sehr, dass dann auch der Schwindel wieder weg geht, denn das ist echt nicht lustig.

Von alledem lasse ich mich aber nicht unterkriegen und deswegen bin ich nun auch wieder da. Ich habe einiges gehandarbeitet und gebastelt, was ich euch gerne zeigen möchte. Für mich ist es auch zusätzlich noch etwas Ablenkung, man wird ja bekloppt, wenn man nur mit seinen Krankheiten beschäftigt ist.

Bin wieder da!!!!!

Nach sehr langer Auszeit bin ich nun wieder da. hi

Ich freue mich darauf, endlich wieder über meine Aktivitäten berichten zu können. Ich habe so einiges geplant was ich basteln und handarbeiten möchte und hoffe, dass die Arthrose in Arm und Schulter alles ganz brav mitmacht, so wie ich mir das vorstelle.

Ihr dürft gespannt sein…   nice-day

 

Türkranz mit Schneemann – gehäkelt!

Im weihnachtlichen Dekorausch, habe ich einen weiteren Türkranz gehäkelt und dieser schmückt nun meine Badezimmertür. Ich habe mich für ein kleines eisiges „Kerlchen“ entschieden und das ist aus meiner Idee entstanden.

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Es gibt keine fertige Anleitung dazu, aber das braucht man auch nicht wirklich, da es recht einfach zu häkeln ist. Wie immer erstmal den Überzug für den Styroporring. Diesmal habe ich eine Reihe Stäbchen und fünf Reihen feste Maschen im Wechsel gehäkelt.

Der Schneemann ist „frei Schnauze“ entstanden, deswegen kann ich auch keine Angaben mehr dazu machen. Wer es nicht ohne Anleitung hinbekommt, sollte mal googeln, da gibt es so einige Anleitungen für Schneemänner, die man prima für Türkränze verwenden kann.

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Für die Schneebälle habe ich mich an meine Kindheit erinnert, wie ich damals aus Pappe, die Schablonen für die Pom Poms gebastelt hatte. Wer das nicht mehr kennt, für den habe ich mal eine Videoanleitung bei Youtube heraus gesucht. Inzwischen gibt es auch die sogenannten Pom Pom Maker aus Kunststoff zu kaufen. Ich habe mir heute mal welche bestellt und bin gespannt, ob es damit wirklich schneller und besser geht. Ich werde berichten…

Die Pom Poms habe ich in zwei Größen gefertigt und zusammen mit den Perlen auf dem Kranz festgenäht. Ich denke man könnte sie sicher auch mit dem Heisskleber befestigen, wenn man sich die Arbeit mit dem festnähen sparen möchte.

Zum Schluß noch ein paar Perlen auf Wollfäden gezogen und die Schneeflocken daran befestigt. Ich habe die Fäden am Kranz ebenfalls wieder angenäht, aber auch hier kann man stattdessen wieder den Heißkleber benutzen. Die Schneeflocken habe ich nach Anleitung von Claudia gehäkelt. Ich finde die richtig gut gelungen und sie sind wirklich sehr einfach und super schnell nachzuarbeiten. Meine habe ich von hinten mit etwas Holzleim bestrichen, damit sie etwas fester sind und sich nicht verbiegen. Das war es dann auch schon und ein „eisiger“ Türkranz ist fertig.

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Jetzt auf den Fotos, kommt er mir etwas leer zwischen den Perlen und Schneebällen vor. Es würden sich kleine Schneeflocken sicher noch gut darauf machen. Ich muss mal gucken, ob ich so kleine Flocken als Streudeko finde, die ich noch dazwischen kleben kann.

 

 

Viel Spaß beim Nacharbeiten…haekeln

 

 

Weihnachtlicher Türkranz – gehäkelt!

Wie ich gestern schon schrieb, musste ein zur Weihnachtsdeko passender Türkranz her und hier ist er nun. Ein niedlicher kleiner Nikolaus, der seinen Sack mit Süssigkeiten ausleert.

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Auf  die Anleitung bin ich bereits schon vor längerer Zeit gestossen. Jetzt kam sie zum Einsatz und mir gefällt  der kleine „Kerl“ richtig gut. Die Anleitung kann man bei Petra Herrmann erwerben und ist leicht nachzuarbeiten. Ich habe mich allerdings nicht ganz genau daran gehalten und ein paar Änderungen vorgenommen. Die Zuckerstangen habe ich weggelassen, da sie mir nicht so gefallen und aus den Candies habe ich kleine Lutscher gemacht. Für die Stiele habe ich einfach Zahnstocher genommen und an einer Seite, die Spitze mit einer Zange abgeknipst. Mit weißer Acrylfarbe bemalt und nach dem trocknen, mit Heißkleber unter den Candies fixiert.

Die Zahnstocher lassen sich übrigens ganz einfach bemalen, ohne anschliessend Farbe an den Händen zu haben, indem man den Styroporkranz als Halter verwendet. Natürlich bevor er bezogen wurde! Einfach die Zahnstocher mit der Spitze in den Styroporkranz stecken und mit der Farbe bemalen. Das geht so ganz fix und wie gesagt, die Hände bleiben dabei sauber.

zahnstocher-bemalen

Nach Anleitung soll der Sack gestrickt werden. Ich habe ihn aber auch gehäkelt, mit einer Reihe Stäbchen und zwei Reihen feste Maschen immer im Wechsel. Ich habe in Runden gehäkelt und ihn unten mit festen Maschen geschlossen. Die Kordel für das Säckchen habe ich aus Wolle selbst gedreht und ebenso die Kordel, die ich im oberen Bereich des Kranzes verwendet habe. Den Bommel für die Mütze habe  ich auch selber gemacht, kann man aber auch fertig kaufen.

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Das war es dann auch schon, bei allem anderen bin ich nach Anleitung vorgegangen.

Viel Spaß beim nacharbeiten…

 

Weihnachtsdeko 2016!

Rechtzeitig zum ersten Advent hatte ich meine Weihnachtsdeko fertig. Dieses Jahr habe ich mich entschlossen, meinen Wohnungseingang mal so richtig in weihnachtlichen Glanz zu versetzen und das war dann das Ergebnis.

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Ich habe mir sechs Tannengirlanden gekauft mit je 2,70 m Länge und alle an einem Ende mit Draht zusammen gebunden. Jeweils drei Girlanden locker als Zopf geflochten und dann am Türrahmen befestigt. Als Deko habe  ich meinen Christbaumschmuck vom letzten Jahr verwendet. Die Anleitungen dazu findet ihr noch unter Basteln/Weihnachtsdeko. Die Girlanden gibt es sehr günstig bei Ebay, aber ich habe sie auch im 1,- € Laden „Tedi“ gesehen. Zuerst war ich mir nicht so sicher, ob das mit den weißen Spitzen so richtig passt. Muss aber jetzt sagen, dass mir das richtig gut gefällt, viel besser als nur ganz in grün. Sieht nach einem Hauch von Schnee aus und passt prima zu meiner Deko.

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Neben der Tür habe ich noch das Gesteck mit den Eisbären vom letzten Jahr platziert und die Tür selbst, hat noch einen gehäkelteten Kranz bekommen, denn die Eulen passten ja nun nicht wirklich zu Weihnachten. Den Türkranz werde ich euch morgen noch genauer und mit Anleitung zeigen.

Für meine Innendeko, habe ich dieses Jahr auch wieder kräftig gewerkelt und was genau, das zeige ich euch auch in den nächsten Tagen. Ihr dürft gespannt sein…

 

Shuyao Tee – Creme Oolong!

Gestern hatt ich ja über den Shuyao Teamaker berichtet und heute möchte ich euch etwas über die Teesorte „Creme Oolong“ erzählen, mit dem ich den Teamaker als erstes getestet habe.

Da ich meinen Tee zuhause trinke, brauche ich keine fertig abgepackten Tagesportionen und habe mich deswegen für den 50g Beutel zu 9,90€ entschieden.

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Der silberne Folienbeutel ist wiederverschließbar und wenn man den Tee nicht unbedingt umfüllen möchte, kann man ihn auch getrost ohne Aromaverlust in diesem Beutel belassen. Ich fülle meine Tees immer in alte Marmeladengläser, so ist der Tee gut aufgehoben und es sieht auch hübscher aus als diese Beutel. Man sieht auch viel besser wann der Tee zur Neige geht und kann für Nachschub sorgen.

Tee soll ja allgemein dunkel aufbewahrt werden, was jetzt in den Marmeladengläserrn nicht der Fall ist, aber die stehen ja im Küchenschrank und da ist es dunkel. Außerdem steht der Tee nie lange bei mir, so dass ich da auch noch nie eine Qualitätsminderung feststellen konnte.

Beim Öffnen des Beutels, kam mir ein wunderbarer Duft entgegen und wie ich gestern schon schrieb, wäre ich am liebsten in diesen Beutel gekrochen. Ein Duft, der einem sofort cremig weiche Karamell Toffees in den Sinn kommen lässt. Eine wahre Geruchs und Geschmacksexplosion und einfach nur sooo lecker.

Ich habe dann 3 Gramm als Tagesration abgewogen und mit dem Teewasser aufgegossen. Kurz gewartet bis der Dampf verflogen ist und dann  den Deckel auf den Teamaker geschraubt. Empfohlen werden 2-5 Minuten zum Ziehen lassen und etwa 90° heißes Wasser. Ich habe meinen Tee 5 Minuten ziehen lassen und das war geschmacklich für mich perfekt. Nicht nur der Duft dieses Tees ist der Wahnsinn, sondern auch der Geschmack. Ich glaube ich habe noch nie einen Tee so genossen, wie diesen und ich finde kaum Worte dafür. Einfach der Hammer.

Ich liebe ja Darjeeling Tees, aber die stehen in keinem Vergleich zu diesem Oolong. Natürlich ist alles eine Geschmacksfrage und über Geschmack lässt bekanntlicher Weise nicht streiten. Für mich ist dieser Tee aber einfach genial.

Zuerst dachte ich noch,  „huch, der hat aber eine schwache Färbung, da habe ich wohl zu wenig Tee abgewogen“, aber das war dann doch ein Irrtum. Ein perfekter Geschmack, so cremig und zart, aber trotzdem nicht zu schwach. Ein Aroma, als ob man ein Karamell Toffee im Munde zergehen lässt. Nicht so intensiv und penetrant, wie viele andere Tees. Wer auf die Geschmacksrichtung Karamell steht, sollte den Tee unbedingt mal probieren. Für mich ist es der Tee, nach dem ich immer gesucht habe und der wird mir auch bestimmt nicht mehr ausgehen.

Ich habe den Tee gestern drei mal aufgegossen. Man merkt zwar geringfügig, dass der Tee etwas „dünner“ wird, aber wenn man ihn immer etwas länger als das vorherige mal ziehen lässt, fällt das kaum auf. Im Gegenteil, er bekommt dadurch eine noch weichere und mildere Note.

Den vierten Aufguss habe ich gestern Abend gemacht, bevor ich ins Bett bin und habe ihn dann über Nacht stehen lassen, weil ich testen wollte, ob er wirklich nicht bitter wird. Vorhin habe ich ihn dann probiert und tatsächlich keine Spur von Bitterkeit. Natürlich ist er jetzt kalt geworden, aber auch so schmeckt der Tee super lecker. Gleich werde ich noch einen fünften Aufguss machen um zu sehen, ob die Teeblätter das noch hergeben. Werde ich später dann hier noch ergänzen.

In der Beschreibung von Shuyao heißt es ja, dass der „Creme Oolong“, übrigens wie alle Oolongs ein halbfermentierter Tee ist. Also im Prinzip, so ein Mittelding zwischen schwarzem und grünem Tee. Die Teesorte wird über Milchdampf verarbeitet und dieses cremige kann man auch wirklich schmecken, ganz ohne künstlich zugeführte Aromen. Einfach Natur pur…

Ich bin restlost begeistert vom „Creme Oolong“ und werde auch gleich noch eine Tasse davon geniessen. Wer noch mehr über Oolong Tee  erfahren möchte, bitte einfach mal googeln, da gibt es einige interessante Seiten mit vielen Infos.

Euch einen schönen Tag mit hoffentlich einer leckeren Tasse Tee… tee-trinken

 

 

Shuyao Teamaker – Tea to go – erster Test!

Juchuuu, mein Shuyao Teamaker ist eingetroffen. Vorgestern bestellt und heute schon da, ich bin begeistert.

Schon längere Zeit hatte ich ja mit dem Teamaker geliebäugelt.  Jetzt endlich ist er mein und ich freue mich wie Bolle. Da ich viel und gerne Tee trinke, war der Kauf jetzt echt mal fällig. Schon lange ging mir das Rumgehampel mit losem Tee im Teesieb, Netz oder Teeei auf den Senkel und dann noch das Ewige bitter werden, wenn der Tee mal etwas länger steht. Das gehört jetzt aber der Vergangenheit an, denn der Teamaker ist der absolute Hammer.

Wie gesagt, das Paket ist heute eingetroffen und ich habe erstmal ganz verdutzt geschaut, als es mir der Postbote in die Hand drückte. Es war relativ klein und ich dachte schon, na hoffentlich ist da nichts schief gelaufen.

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Habe es natürlich gleich geöffnet und siehe da, meine Befürchtung war unbegründet. Es war alles enthalten was ich bestellt hatte und das Ganze ohne lästiges Verpackungs und Füllmaterial. Finde ich richtig super, da können sich so einige Firmen, die einen mit dem ganzen Verpackungsmüll zuschmeißen, eine Scheibe abschneiden. Es geht also auch anders, wenn man nur will!

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Als erstes habe ich nach dem Teamaker geguckt und ihn auch gleich ausgepackt. Das geht übrigens ganz leicht, einfach den Deckel abschrauben und das Unterteil aus der Schachtel nehmen. Man braucht also nicht an der Pappe herum reißen oder dergleichen.

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Ich habe mir den Teamaker in der Farbe „Lady Pink“ ausgesucht und finde ihn sehr schön. Es ist ein eher zartes pastelliges Pink und ich bin positiv überrascht, denn auf den Abbildungen im Shop sah er  doch ganz anders aus.

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Ich habe mich nicht für ein Starterset entschieden, in dem der Teamaker und mehrere Tagesportionen Tee enthalten sind, sondern habe ihn einzeln ohne „Schnickschnack“ gekauft. Wobei auch bei dieser Version bereits zwei Tagesportionen Tee dabei sind. Bei mir sind es Nr. 103 „lemmongrass“ und Nr. 23 „rose yunnan“. Fast hätte ich die zwei übersehen, denn die befinden sich in der Schachtel vom Teamaker und zwar ganz unten drin. Also Boden hochklappen nicht vergessen! Eine weitere Tagesportion Nr. 109 „green fresh“ lag im Paket bei, ich denke das wird eine Gratisprobe sein.

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Die Tagesportionen kommen in kleinen bio kompostierbaren Döschen und sind für die, die den Teamaker wirklich „to go“ benutzen ganz praktisch, aber auch teurer als die Nachfüllbeutel. Ich brauche das nicht und es macht mir nichts aus, mal eben 3 Gramm abzuwiegen, deswegen habe ich mich gleich für den Tee in den Nachfüllbeuteln entschieden.

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Die Nachfüllbeutel sind wieder verschließbar und wer den Tee nicht in eine große Dose umfüllen möchte, kann ihn auch einfach in den Beuteln ohne Aromaverlust weiterhin aufbewahren.

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Da ich den Teamaker auch gleich ausprobieren wollte, habe ich ihn fix gespült und dabei auch sein Innenleben betrachtet.

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Unter dem schwarzen Deckel befindet sich ein blauer Filter, den man einfach auf und abschrauben kann. Er soll verhindern, dass Teile der Teeblätter mitgetrunken werden. Darauf werde ich aber noch genauer zum Schluß eingehen.

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Oben im Deckel befindet sich der Drehverschluß. In der Senkrechte ist er geschlossen und offen, wenn der blaue Punkt sichtbar ist. Geschlossen ist er wirklich bombendicht.

Der Teamaker ist so konzipiert, dass man den Tee auch direkt aus dem Deckel trinken kann. Ich habe das getestet und mir erstmal kräftig den Mund verbrannt. Von aussen konnte man den Teamaker gut anfassen, denn er war gerade mal lauwarm und dass der Tee dann doch noch so heiß darin ist, hätte ich im Leben nicht gedacht. Also immer schön aufpassen beim Trinken.

Seinen Zweck den Tee auch heiß zu halten, erfüllt er also bestens. lachen

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Der Teamaker ist aus doppelwandigem Kunststoff, was man auf den Bildern auch gut erkennen kann, um den Tee lange heiß zu halten. Das werde ich aber noch genauer testen ob das hinhaut und dann hier editieren.

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Ich habe mich für ein paar Teesorten entschieden, die ich noch  nicht kenne/kannte. Also nur nach der Beschreibung auf gut Glück gekauft. Eine davon ist die Nr. 8 „Creme Oolong“ und ich habe 3 Gramm davon abgewogen. Man sieht, es ist keine sehr große Menge und somit ist der 50g Beutel doch recht ergiebig. Der Duft der beim Öffnen des Beutels heraus strömte, war übrigens phänomenal. Ich hätte in den Beutel kriechen können, so lecker duftete das. Zu den einzelnen Teesorten werde ich in den nächsten Tagen aber noch gesonderte Beiträge schreiben und berichten.

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Um sich besser vorstellen zu können, wieviel 50g Tee aus den Nachfüllbeuteln wirklich sind, habe ich den „Creme Oolong“ mal auf einen Teller geschüttet. Im vergleich zu den 3g sieht man schon, dass es für eine ganze Menge Tee reicht. 3g Tee sind als Tagesportion gedacht und da man 3-5 mal aufgiessen kann, ist der Preis dann auch schon gar nicht mehr so teuer.

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Das Teewasser soll nicht kochend heiß in den Teamaker, also ein wenig abwarten und dann erst hinein giessen. Man sieht sehr schön, wie die Teeblätter erst oben schwimmen und sich langsam entfalten. Das sieht richtig toll aus und so schmeckt der Tee nicht nur super lecker, sondern bietet auch etwas fürs Auge. Bei Teesorten mit ganzen Blüten wie Rosen etc. sieht das sicher noch viel schöner und interessanter aus.

Da trinkt das Auge mit. lachen

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Zum Abschluß noch die Teeblätter nach dem ziehen und man sieht, es handel sich wirklich um ganze Blätter. Es ist auch tatsächlich so, dass der Tee nicht bitter wird. Ich bin restlos begeistert, sei es von der Zubereitung her, oder vom Geschmack, einfach nur toll und beste Qualität!

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Fast hätte ich es noch vergessen. Mir kam der Filter im Teamaker ja nicht so ganz geheuer vor und meine Befürchtung war, dass er zu großlöchrig ist und zuviele Teebrösel durchlässt. Ich bin jedoch auch dahin gehend sehr positiv überrascht, denn wie man auf dem Foto sieht, geht kaum etwas durch und das war das Ergebnis der gesamten 360ml des Tees. Da hat man ja schon aus normalen Teebeuteln mehr Rückstände in der Tasse. Also auch hier beide Daumen hoch.

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Sollte ich euer Interesse an dem Teamaker und/oder dem Tee geweckt haben, dann schaut doch selbst mal im Shuyao Shop vorbei. Den Teamaker gibt es in verschiedenen hübschen Farben und die Teeauswahl ist riesig.

 

Noch ein Mandala mit gehäkelten Eulen!

Wie ich gestern schon schrieb, habe ich inzwischen ein weiteres Mandala mit Eulen als Geburtstagsgeschenk gehäkelt. Es ist noch mit der Post unterwegs, wird aber hoffentlich heute eintreffen und ich bin schon riesig gespannt, ob ich den Geschmack getroffen habe. Die Wunschfarbe war Türkis und das habe ich, denke ich mal ganz gut umgesetzt und mit den anderen Farbtönen kombiniert.

Für dieses Mandala habe ich diesmal einen Holzring verwendet. Ich kaufe dafür die günstigen Stickrahmen hier im 1 Euro Laden (Tedi). Den inneren Ring kann man sofort verwenden. An dem äußeren Ring befinden sich diese Metallösen mit Verstellschraube. Das wird ja nicht benötigt und deswegen entferne ich das mit einer Zange. Die Ringenden klebe ich mit Sekundenkleber zusammen, das hält bombenfest damit . Fertig ist ein weiterer Ring und so hat man dann zwei Ringe zum Preis von einem. Die Stickrahmen gibt es übrigens auch in vielen verschiedenen Größen.

Und hier ist nun das fertige Mandala…

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Ich werde heute noch ein paar Dufteulen häkeln, die ich euch dann morgen mal vorstelle.

Bis dahin… nice-day

 

Mandala mit gehäkelten Eulen!

Bei mir ist gerade das Eulenfieber ausgebrochen. So richtig angefangen hat es mit einem Mandala für meine Wohnungstür, denn da musste unbedingt mal wieder etwas neues her. Der Ring mit dem Mandala war recht schnell fertig und ich habe auch hier wieder, einfach einen Metallring zum umwickeln mit dem Garn genommen. Diese Ringe gibt es recht günstig und sind ursprünglich als Gerüst zum Kranzbinden gedacht.

Ich mag die ganz gerne, da sie nicht so wuchtig wie Holzringe sind und es gibt sie in fünf Größen. Es ist gewellter Flachdraht und man muss ihn schon mit passender Wolle umwickeln, da sonst das graue Metall hervor blitzt. Es gibt allerdings auch weiß ummantelte Metallringe, die man nicht unbeding umwickeln braucht, sofern das Weiß zum Mandala passt. Diese Ringe sind aber schon um einiges teurer, aber haben auch den Vorteil, dass es die bis zum Durchmesser von 50 cm gibt.

Ich habe hier einen Link von einem Bastelshop, wo ihr beide Sorten bekommt. Manchmal gibt es die Ringe auch bei Ebay im 5er Pack zu Schnäppchenpreisen, müsst ihr halt mal schauen.

So, nun aber weiter zu den Eulen, denn die hatte ich mir letztens beim Duftsäckchen häkeln ausgedacht und schwups, haben die sich dann auch an mein Mandala verirrt. Erst war ich mir nicht so ganz sicher ob das passt, aber als es fertig an der Tür hing, war ich doch recht zufrieden.

Tataaaa, hier ist es… eule01

eulen-mandala-01  eulen-mandala-03

eulen-mandala-02

Das wars für heute und morgen zeige ich euch ein weiteres Mandala mit Eulen, welches ich zu einem Geburtstag verschenkt habe.