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Happypotamus Anleitung

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Monats-Archive: Dezember 2015

Guten Rutsch!

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016!newyear


feuerwerk-0122   Lasst es ordentlich krachen und feiert schön!prost

 

Rudolph mit der roten Nase ist zurück!

 

Alle Geschenke sind verteilt, der Heilige Abend ist vorüber und Rudolph ist zurück. weihnachten

Er macht es sich nun mit den anderen Rentieren gemütlich, seht selbst…

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Mein Christbaum!

Ich habs geschafft und mein Baum erstrahlt in hellem Glanz.

weihnachtsbaum2015-01weihnachtsbaum2015-02

In Natura viel schöner, die Kamera gibt leider nicht mehr her.

Frohes Fest!

 

Es ist Zeit zu schweigen und in sich zu gehn.
Denn nur in der Stille kann man die Wunder sehn,
die der Geist der Weihnacht den Menschen schenkt.

weihnachten--singen

Ich wünsche euch allen besinnliche Weihnachtstage!

 

Baum zu groß, mehr Deko muss her!

Heute habe ich schon mal den Baum aufgestellt und er ist größer wie ich mir das gedacht hatte.

Scheint wohl in der Verpackung gewachsen zu sein. lachen

Zum Glück hatte ich noch vom Gestecke basteln eine Packung mit Schneeballkugeln im Schrank liegen. Also nochmal Farbe ausgepackt und fix die weißen Kugeln in glänzendes Rosa verwandelt. Schleifchen dran und fertig, sind jetzt zwar nicht der Kracher, aber so passen sie wenigstens zur restlichen Deko. Ob das an Deko für den Baum reicht, wird sich morgen zeigen, bin echt mal gespannt.

—  Vorher  —                                                           —  Nachher  —

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DIY Baumschmuck

Nach einigen Jahren Weihnachtsbaum-Abstinenz, habe ich mich dieses Jahr nun doch noch, ganz kurzfristig für einen Baum entschieden. Ein echter sollte es aber nicht sein, denn die tun mir immer so leid und deswegen habe ich einen künstlichen gekauft. Sieht gar nicht so schlecht aus und das Problem, dass er nicht gleichmäßig gewachsen ist entfällt damit auch.

Dafür hatte ich ein anderes Problem. Der ganze Baumschmuck steckt in einem Karton im Keller und das wohl in der hintersten Ecke schön versteckt. Ich habe hin und her überlegt, ob ich mich im Keller durchwühle, oder lieber neu kaufe. Meine Entscheidung fiel dann auf neu kaufen. Nachdem ich ja damit unheimlich „früh“ dran war, gab es bei uns auch nicht mehr gerade große Auswahl. Gefiel mir auch alles nicht und ich war schon kurz davor, doch noch den Keller auf den Kopf zu stellen, aber dann kam mir der rettende Einfall. DIY Baumschmuck…

Also Bastelmaterial ausgepackt und losgelegt.

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Die Kugeln sind aus Styropor und ich habe sie mit Stoff in der Kimekomi-Technik bezogen.

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Kiefernzapfen und Rattankugeln habe ich mit Acrylfarbe in verschiedenen Rosatönen bemalt. Ein einsames Engelchen lag noch im Schrank und erstrahlt nun auch in einem glänzenden Rosa. Das einzigste was ich neu gekauft habe ist der große Stern, der als Baumspitze dienen soll und die Lichterkette. Da hatte ich echt Glück, denn das war die letzte im Geschäft. Den Stern habe ich auch mit der Acrylfarbe bemalt, er hatte ursprünglich so komisches Glitterzeug dran und nun passt er perfekt zur anderen Deko.

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Aus etwas Draht und Perlen habe ich noch ein paar Tropfenanhänger gebastelt.

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Eigentlich wollte ich auch noch ein paar Ausstecher aus Salzteig machen und bemalen, aber das werde ich zeitlich wohl nicht mehr schaffen. Egal, ich denke der Baum wird auch so ganz hübsch aussehen. Bin echt gespannt, denn er wird diesmal so ganz anders sein und ich freue mich schon aufs Schmücken.

 

Resteverwertung von Weihnachtsdeko!

Ich hatte noch ein paar weihnachtliche Dekoreste  und damit die nicht in die unendlichen Weiten eines Schrankes verschwinden, habe ich die mal schnell verbastelt.

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Material:
drei weiße Blüten eines Weihnachtssterns und so ein komischer Ast mit roten Beeren, Schneeballkugeln aus Styropor, ein paar Kiefernzapfen, etwas Alufolie, weiße Acrylfarbe, Holzleim, Kunstschnee, eine Kerze in Tannenbaumform, zwei glitzernde Eisbären, eine ausrangierte Glaskuchenplatte mit Fuß und zum befestigen eine Heißklebepistole.

Man sieht, es ist nicht wirklich viel Material nötig um ein weihnachtliches Gesteck zu basteln.

Die Kuchenplatte sollte eigentlich in den Müll, da sie an der Kante einen Abplatzer hat. Im letzten Moment kam mir dann die Idee, sie noch als Deko zu verwenden.

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Erstmal die ganze Fläche mit weißer Acrylfarbe eingepinselt und da mir das Trocknen immer zu lange dauert, also schnell mit dem Fön getrocknet.

Die Kiefernzapfen ebenfalls mit der Farbe betupft, so dass es wie eingeschneit aussieht. Auch hier hatte der Fön wieder seinen Einsatz.

Styroporkugeln und Zapfen mit dem Heißkleber am Rand der Kuchenplatte befestigen. Nun den Draht von dem Beerenast umbiegen und wie eine Schnecke als Fuß zusammen rollen. Mit Heißkleber auf der Platte ankleben und den Fuß davon hinter ein paar Zapfen verstecken.

Die Weihnachtssterne waren ursprünglich mal ein ganzer Strauß und werden davon einfach in gewünschter Länge abgetrennt. Etwas zurecht gebogen und mit Heißkleber an dem Beerenast befestigen.

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Nun etwas Alufolie zusammen knittern und auf die Platte kleben. Nicht zu fest andrücken, sonst geht der Hügeleffekt verloren. Mit der weißen Acrylfarbe wird die Alufolie nun eingepinselt und fix mit dem Fön getrocknet.

Die Eisbären und den Tannenbaum positionieren und mit etwas Heißkleber befestigen.

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Anschließend die Alufolie dick mit Holzleim bestreichen und mit dem Kunstschnee bestreuen. Leicht andrücken und trocknen lassen.

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Zum Abschluß habe ich die Äste noch ein wenig mit weißer Farbe betupft und die Zapfen haben einen leichten Überzug aus Kunstschnee bekommen. Dazu einfach etwas Holzleim auf die Zapfen tupfen und den Kunstschnee dann darauf streuen.

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Fertig ist eine kleine Winterlandschaft. Die Eisbären haben endlich ein Zuhause gefunden und liegen nicht mehr achtlos im Schrank.

 

 

Happypotamus!

Vor ein paar Tagen bin ich zufällig auf eine Anleitung für ein super süßes Nilpferd gestoßen. Es wird nur aus vielen kleinen African Flower Squares gehäkelt. Ich konnte nicht wiederstehen und habe mir die Anleitung gekauft. Natürlich habe ich auch gleich mit einem Probe Nilpferd angefangen und es macht riesig viel Spaß zu sehen, wie schnell der kleine wächst.

Begonnen habe ich mit den 44 Flower Squares, die ich alle bis Runde 4 gehäkelt habe. Mit Runde 5 werden dann alle verbunden.

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So sieht der kleine Kerl inzwischen aus, noch etwas kopflos…

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…aber ich denke bis spätestens morgen Abend, wird er fertig sein.

Die Anleitung stammt von  heidibears  und kann dort erworben werden. Bei Heidi findet man auch noch viele andere tolle Anleitungen. Schaut einfach mal bei ihr rein.

 

 

Häkelfieber!

Bei mir ist mal wieder das Häkelfieber ausgebrochen…

Weihnachten naht in großen Schritten und es müssen noch ein paar Geschenke fertig werden. Zur Zeit arbeite ich an mehreren „Baustellen“ gleichzeitig und so kommt wenigstens auch keine Langeweile auf.

haekeln

Vor ein paar Jahren habe ich durch Zufall eine Anleitung für Granny Squares entdeckt und seitdem ist das mein „Ding“. Ich habe schon so einige von diesen kleinen Quadraten gehäkelt und an die vielen Fäden die es dort zu vernähen gab, will ich lieber gar nicht denken. Besonders mag ich schöne große Decken aus den Grannys, aber diesmal sind Kissen als Geschenke dran.

Eines ist bereits fertig gehäkelt und sollte ursprünglich mein Sofa zieren, aber irgendwie hab ich mich dann doch mit der Farbwahl vertan und somit tritt es bald die  Reise zu Sohn und Schwiegertochter an.

Es fehlen noch die Füllung, passende Knöpfe und die Fäden müssen noch vernäht werden. Dazu konnte ich mich noch nicht durchringen, denn das macht null Spaß. Hilft leider alles nichts, es muss ja gemacht werden, aber ich schiebe das immer gerne vor mir her…

Das Kissen hat die Maße von 50 cm x 50 cm und verwendet habe ich Wolle von Schachenmayer „Catania“. Lässt sich super verarbeiten, da aus 100% Baumwolle.

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Mein Lieblingsmotiv für Grannys ist das African Flower Square, das man auch durch zufügen oder weglassen von Reihen selber noch individuell abwandeln kann. Es ist super einfach zu arbeiten und eine gut beschriebene Anleitung mit Bildern findet man bei Barbara Smith von  Made in K -Town

Hier nun mein Kissen, eine helle Seite und dann die dunkle Seite der Macht…

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Früher habe ich die Grannys immer zusammen genäht, aber mitlerweile bevorzuge ich das Zusammenhäkeln. Ich finde das schöner, da es auch nochmal zusätzlich ein schönes Muster hinzufügt. Eine gute Videoanleitung wie man das macht, gibt es von Clare bei bobwilson123.

In den nächsten Tagen werde ich dann auch mal nach schönen Knöpfen gucken und hoffe, ich finde etwas passendes. Im Moment denke ich ja an Holzknöpfe, aber ich bin mal gespannt, mit was für welchen ich am Ende nach Hause komme.

 

 

Vanillekipferl!

Eigentlich wollte ich öfters etwas schreiben (war zumindest mein Vorsatz), aber irgendwie rast gerade die Zeit davon und ich bin mit anderen Dingen beschäftigt.

Es müssen noch einige Weihnachtsgeschenke fertig werden, aber dazu mehr in den nächsten Tagen. Heute gibt es mal ein paar Fotos von meinen „geliebten“ Vanillekipferln und natürlich das Rezept dazu.

Los gehts… backen

  
Zutaten für den Teig:

550g Mehl

400g Butter oder Ghee

200g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (ich nehme lieber Nüsse)

200g Zucker

4 Eigelb

2 Vanilleschoten (das Mark davon)

Zutaten für den Überzug:

1,5 Pakete Puderzucker

4 Eßl. Vanillezucker

 

Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit dem Vanillezucker vermischen und auf die Seite stellen.

Alle Zutaten vermengen und zu einem glatten Teig kneten und ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Aus dem Teig kleine Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.  Bei 175° ca. 15-20 Minuten backen.

Nach Ablauf der Zeit sofort aus dem Ofen nehmen und 1-2 Minuten auskühlen lassen. Danach in der Puderzuckermischung wenden so dass die Kipferl mit einer dicken Schicht davon überzogen sind. Ein Teil des Puderzuckers schmilzt auf den Kipferln, aber das ist so gewollt.

Auf einem Gitter fertig auskühlen lassen und dann in einer hübschen Blechdose aufbewahren.

Ich habe die Kipferl jetzt nicht gezählt, aber bei mir ist die Blechdose (19 cm x 16 cm) mit obigem Rezept randvoll geworden. So ca. fünf Stück musste ich auch gleich noch „vernichten“, da sie nicht mehr hinein passten.

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Jahrelang hab ich die Kipferl von Hand geformt und mich darüber geärgert, dass das so eine langweilige Arbeit ist. Vor Kurzem hatte ich dann bei Tschibo diese Silikonformen für Kipferl entdeckt und auch gleich mal zwei Packungen mit jeweils zwei Blechen drin gekauft.

Ich bin begeistert, mit diesen Formen gehen die Kipferl nun ruckzuck. Zwei Bleche im Ofen und zwei zum auskühlen immer im Wechsel, so macht das Kipferlbacken sogar Spaß und spart eine Menge an Zeit. Man muss den Teig nur in die Formen hineindrücken und was übersteht mit einem Spatel abstreifen und fertig. Nicht mal einfetten muss man die Formen, also eine echte Arbeitserleichterung.

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