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Happypotamus Anleitung

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Monats-Archive: Januar 2016

Happypotamus ist fertig!

Anfang Dezember hatte ich ja über meinen ersten Happypotamus berichtet. Inzwischen ist der kleine fertig und hat sogar noch eine Freundin dazu bekommen. Mit der tollen Anleitung von Heidi, ging das Häkeln auch recht einfach und man hat schnell den Dreh raus, wie das funktioniert. Hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und der nächste Happy ist schon in Arbeit.

Sind die beiden nicht ein knuffiges Pärchen?  nilpferd

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Hier nochmal der Link zur Anleitung!

heidibears

 

Granny Squares – Twister!

Letztens habe ich ein tolles Muster für  Granny Squares entdeckt. Es hat mir sehr gut gefallen und deswegen hab ichs gleich mal gekauft. Die Grannys für die Vorderseite habe ich bereits gehäkelt, nun fehlt noch die Rückseite. Noch bin ich am überlegen, ob ich auch das Twistermuster nehme, oder ein anderes, so dass es praktisch ein Wendekissen wird. Mal sehen wie ich mich entscheide. Das Muster gibt es übrigens bei Paula von Elealinda-Design zu kaufen.

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Käsekuchenrezept „Sabines Cheesecake XXL „

Ich liebe Käsekuchen und auf der Suche nach dem perfekten, habe ich mich schon durch so einige Rezepte gebacken.  Mitlerweile habe ich mein eigenes Rezept zusammengetüftelt und ich finde den Cheesecake super lecker, genau wie ich ihn mag. Diesen habe ich auch in der neuen Backform getestet (siehe vorherigen Beitrag).

Aber vorsicht, er ist ziemlich mächtig und man schmeckt jede Kalorie darin.   lecker Hier nun das Rezept und vielleicht schmeckt er euch ja auch so gut wie mir.

Für den Boden:

300 g Mehl

150 g Butter

100 g Zucker

1 P Vanillezucker

1 Pr Salz

1 Ei

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und damit den Boden der Form auslegen.

 

Füllung:

1 kg Magerquark

600 g Frischkäse Doppelrahmstufe

(ich finde „Goldessa der Sahnige“ von Lidl am besten, da super cremig und geschmacklich ganz fein)

200 ml Schlagsahne

Mark einer Vanilleschote

6 Tl Speisestärke

500 g Zucker

6 Eier (mittelgroß)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und glatt rühren. Es muss nichts schaumig gerührt werden, da es ein Cheesecake wird und kein fluffiger Käsekuchen.

Die Creme auf den Teigboden in die Form füllen und im vorgeheitzten Backofen bei 175° 45 Min. backen.  Danach überprüfen ob er nicht zu braun wird und bei Bedarf mit Alufolie abdecken, damit er eine helle Farbe behält. Dann nochmal ca. 20-30 Min bei 150° fertig backen. Auskühlen lassen und über nacht in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn zwar auch am gleichen Tag essen, aber ich finde, wenn er über Nacht kühl steht, schmeckt er noch leckerer.

Bitte beachten, solange der Cheesecake noch warm ist, hat er eine weiche Konsistenz und wird erst beim Auskühlen richtig fest. Also nicht den Fehler machen, ihn deswegen länger zu backen.

Viel Spaß beim Nachbacken!    kuchen03

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Die letzten paar Minuten nicht aufgepasst und promt hat er angefangen sich dunkel zu färben. Geschmeckt hat er aber trotzdem super lecker.

 

Neue Lakeland Backform!

Auch wenn ich noch immer hier krank herum hänge, musste ich heute mal meine neue Kuchenbackform von Lakeland ausprobieren, die ich mir gegönnt habe. War mir erst nicht sicher, ob ich soviel nur für eine Backform ausgeben wollte, aber diese Entscheidung hat sich echt gelohnt. Wenn ich überlege, wieviel Geld ich schon für diese ganz normalen Springformen ausgegeben habe, das hätte schon mehrere von Lakeland gegeben.

Aber nun zur Backform, es ist die Pushpan 25 cm und sie ist eine neue Art von Backform. Der Ring ist fest geschlossen und der Boden wird einfach nur von oben in den Ring gedrückt. Dieser ist am Rand mit Silikon versiegelt, so dass keinerlei Flüssigkeit beim Backen herauslaufen kann. Wer sich jetzt fragt und wie bekommt man den Kuchen aus der Form, ganz einfach. Nach dem Auskühlen stellt man die Backform auf eine Konservendose und drück den Rand vorsichtig nach unten. So löst sich der Boden aus der Form und man kann den Ring abnehmen. Erst war ich zwar skeptisch, ob das wirklich so gut klappt, aber es stimmt wirklich. Geht prima und das Beste, alles ganz ohne einfetten oder auslegen mit Backpapier.

Die Form ist aus silber eloxiertem Aluminium und man kann sogar mit Metallbesteck darin herumwerkeln. Auch ist sie gefriergeeignet und der  Kuchen kann direkt mitsamt der Form eingefroren werden.

Ich bin restlos begeistert, so macht das Backen richtig Spaß!

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Zur Zeit gibt es tolle Angebote von Lakeland, die 28er Form zb. für  19,99€.

http://www.lakeland.de/15776/Lakeland-PushPan%26trade%3B,-28%C2%A0cm

 

Noch ein kleiner grüner ohne Stacheln!

Das Kaktushäkeln war recht einfach und deswegen habe ich heute gleich nochmal einen nachgelegt. Man braucht auch keine Anleitung dazu, mit etwas Fantasie bekommt man das so hin. Nur mit den Blüten habe ich etwas herumgetüftelt, bis ich den Dreh raus hatte, aber jetzt finde ich sie ganz gut gelungen. Er ist um einiges größer wie der erste und durch sein etwas exotisches Aussehen auch schon recht auffällig.

So ein gehäkelter Kaktus eignet sich bestens um Garnreste zu verarbeiten. Es lassen sich aber auch sehr gut Blumentöpfe verbasteln, die sonst ungenutzt im Schrank lagern und eigentlich nur im Weg stehen.  Wie gut, dass ich diesen Topf doch noch aufgehoben hatte. Wollte ihn nämlich schon in die Tonne kloppen, da er für meine echten Pflanzen immer viel zu klein war. Für diese Kakteengruppe prima geeignet wie ich finde und farblich passt er auch bestens in meinen rosafarbenen Flur.

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Mein kleiner grüner Kaktus!

Mich hats schon wieder übel mit einer Erkältung erwischt und ich fühle mich so richtig kraftlos und müde. Habe mir mein Krankenlager auf dem Sofa eingerichtet aber trotz fernsehen etc. ist es stink langweilig. Zum Basteln bin ich zu schlapp, aber ab und zu greife ich zur Häkelnadel. So ist in den letzten Tagen mein kleiner „pflegeleichter“ Kaktus entstanden.

Mein Flur hat kein Tageslicht und somit kommen keine echten Pflanzen zur Deko in Frage. Kunstpflanzen sehen auch nicht so berauschend aus. Deswegen habe ich einfach mal drauflos gehäkelt und  nun steht endlich ein kleiner Dauerblüher im Flur.

Ich finde ihn total knuffig und das schöne ist, er ist so ganz ohne Stacheln.  kaktus

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Basteln mit Gips und Keilrahmen! (Teil 2)

Die Dekoteile sind nun alle fertig und deswegen geht es jetzt weiter mit dem Keilrahmen.

Als erstes eine Hintergrundfarbe wählen in meinem Fall ist es Violett, die Lieblingsfarbe der zu beschenkenden Person. Wie man den Hintergrund farblich gestaltet ist reine Geschmacksache, wobei ich Farbverläufe von Hell zu Dunkel am schönsten finde. Anschliessend gut trocknen lassen und auch hier kann man mit dem Fön wieder gut die Trockenzeiten verringern.

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Wenn alles gut durchgetrocknet ist, können die Dekoteile befestigt werden. Das geht ganz gut mit dem Heißkleber, hat aber den Nachteil, dass gerade größere Teile nicht eben auf der Leinwand aufliegen. Es entstehen unschöne Ritzen und deswegen mache ich das lieber mit Holzleim. Hat zwar eine längere Trockenzeit, aber ich lasse das einfach über Nacht stehen und am nächsten Tag hält alles bombenfest. Ich lasse einige Dekoteile gerne über den Rand hinaus stehen, das lockert das Bild etwas auf.

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Mit Strukturpaste kann man noch tolle Efekte auf dem Bild ergänzen, wie in meinem Fall den Grashügel, auf dem Buddha thront. Um das plastisch etwas hervorzuheben verteilt man einfach Strukturpaste und stupft es mit einem Borstenpinsel zurecht. Ich hatte leider keine Paste mehr da und habe das Ganze einfach auch aus Gips gemacht. Etwas Gips anrühren und ein paar Spritzer Holzleim dazugeben. Bis kurz vor dem Abbinden warten und dann einfach auf dem Bild, ebenfalls mit einem Borstenpinsel zurecht stupfen. Gips bindet recht schnell ab, also ist etwas Eile angesagt. Wem das zu hektisch ist, der sollte bei der Strukturpaste bleiben, da kann man noch längere Zeit dran herum werkeln. Den aufgetragenen Gips bzw. Strukturpaste wieder gut trocknen lassen und anschliessend noch bemalen.

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Mein Bild ist nun fertig und freut sich darauf in liebe Hände verschenkt zu werden.

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Ein Hamster stellt sich vor!

Gerade bin ich beim Festplatte „putzen“ auf ein paar Fotos von meinem Hamster gestoßen und nach Rücksprache mit Crockett habe ich nun auch die Erlaubnis, euch die Bilder zu Zeigen. Klar, muss man auch verstehen, so ein kleines Kerlchen hat ja auch ein Persönlichkeitsrecht und nicht jeder zeigt sich gerne in einem echten „Pelzmantel“. Noch dazu, wenn er so richtig weich und flauschig ist. Steht ihm aber auch richtig gut und damit liegt er bei der Hamstermode scheinbar voll im Trend.

Hier ist er nun der kleine Crockett… hamster

 

Hallo erstmal…

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Ich weiß gar nicht ob ihr’s wusstet. Genau, ich bin’s, der kleine Crockett. Ist mein Pelzmantel nicht der Hammer? Das schönste ist ja, den bekommen wir Teddyhamster bei der Geburt gleich mit geliefert.

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 Richtig flauschig ist er, macht aber trotzdem schlanke Hüften, findet ihr nicht auch?

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Demnächst mehr von mir und meinen Abenteuern, ihr dürft gespannt sein.

 

Basteln mit Gips und Keilrahmen! (Teil 1)

Heute zeige ich euch mal, was man mit Gips und einem Keilrahmen tolles basteln kann. Ich habe immer welche fertig, denn sie eigen sich prima als kleines Geschenk oder Mitbringsel.

Ich nehme normalen Modellgips aus dem Baumarkt, der prima Ergebnisse bringt. Für größere Objekte verwende ich Formen aus Kunststoff und für die Kleinteile zum dekorieren Silikonformen. Diese kann man super günstig bei Ebay erwerben und werden eigentlich als Zubehör zum Torten dekorieren angeboten. Es gibt eine riesengroße Auswahl und sie eignen sich bestens zum Gipsgießen ganz ohne Trennmittel oder dergleichen.

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Los gehts…

Gips anrühren und die Formen damit ausgießen. Damit es nicht soviel Abfall gibt, rühre ich immer nur geringe Mengen an Gips an. Außerdem wird der Gips nicht wie normalerweise sehr sämig angerührt, sondern ziemlich dünnflüssig. Das hat den einfachen Grund, dass die Gegenstände nach dem Trocknen nicht so schwer werden und sie leichter auf dem Keillrahmen halten.

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Nach dem Abbinden, kann man die Teile vorsichtig aus den Formen nehmen und trocknen lassen. So wie jetzt im Winter, kann man sie gut auf die Heizung legen, aber wem das zu ange dauert kann sie auch bei ca. 50° im Backofen trocknen.
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Wenn alles gut durchgetrocknet ist, kann es mit dem Bemalen losgehen. Ich nehme dazu Acrylfarben und am liebsten arbeite ich mit denen von  „Artiste“. Gerade die Metallicfarben haben einen tollen Glanz und lassen sich auch bestens untereinander mischen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und wenn es nicht gefällt, einfach nach dem Trocknen nochmal neue Farbe darüber.

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Die Trockenzeiten der Farben sind relativ kurz, aber man kann natürlich trotzdem noch mit einem Fön, das ganze beschleunigen.

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Das meiste ist geschafft und wie es weiter geht, zeige ich euch in Kürze in Teil 2…warte