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Sabine

Einkaufstasche aus Granny Squares!

Ich habe ein neues Häkelprojekt begonnen und zwar möchte ich gerne aus Granny Squares eine Einkaufstasche arbeiten. Ich habe da so eine Idee und ich muss mal gucken, ob ich das so umsetzen kann, wie ich mir das vorstelle. Sollte das klappen, werde ich auch eine Anleitung dazu schreiben.

Ein schönes Wochenende euch…

Acrylic Pouring auf Steinen!

Und noch ein paar Sauerlandstones sind fertig um auf Wanderschaft zu gehen. Wie ich im letzten Beitrag ja schon schrieb, wollte ich mal testen, ob man das Acrylic Pouring auch auf Steinen anwenden kann. Wie man sieht, klappt das bestens. Es ist ja immer eine Überraschung, was herauskommt, da man kaum das Ergebnis beeinflussen kann.

Die Anleitung kommt leider erst demnächst, weil ich Dussel zwischendrin immer wieder vergessen habe, Fotos zu machen. Ich war so davon fasziniert, dass ich total abgelenkt war. Naja, wie gesagt,  ich werde ja noch mehr davon machen, und dann kommt auch die Anleitung dazu.

Für die Ersten finde ich sie auch ganz gut gelungen. Hat richtig Spaß gemacht, obwohl es etwas kniffelig war auf diesen sehr „knubbeligen“ Steinen. Ich denke, auf glatten und flachen Steinen müsste es einfacher gehen. Werde bei meinem nächsten Spaziergang, mal nach passenden Steinen Ausschau halten.

Sauerlandstones – finden, freuen, posten!

Zufällig bin ich auf einen Bericht über die Sauerlandstones gestoßen und fand, dass dies eine wunderschöne Idee ist. Habe mich gleich auf Facebook in der Gruppe angemeldet und dann ging es ans Ruhrufer um ein paar Steinchen zu sammeln.

Leider bin ich durch meine Arthrose in den Händen, mit dem Malen nicht mehr so fit und deswegen habe ich, auf das Bekleben der Steine mit Serviettentechnik zurück gegriffen. Zudem hatte ich das Material alles da und konnte gleich loslegen.

Hat riesigen Spaß gemacht und ich in ganz zufrieden, ist halt mein Style. Sollte jemand Gefallen an meinen Steinchen finden, dürfen sie auch gerne vom Finder behalten werden, ansonsten bin ich gespannt, wie weit meine Steine wandern. Ich hoffe, dass sie einige Zeit durchhalten, wenn sie Regen ausgesetzt sind. Alle Steinchen habe ich zwar mit wasserfestem Klarlack überzogen, aber ich habe keine Ahnung wie sie in freier Natur auf Nässe reagieren.

Sobald das Regenwetter vorbei ist, werde ich sie in Alt Arnsberg und Umgebung auslegen. Die Finder dürfen gerne ein Foto in der Facebook Gruppe „sauerlandstones“ posten, denn es ist doch ganz schön zu erfahren, was mit den Steinchen so passiert und wo sie herum kommen. Ihr müsst euch zum posten nicht in der Gruppe registrieren, das geht auch ohne. Meine Steinchen tragen übrigens alle, ein SFÜ auf der Rückseite…

Die nächsten Steine sind schon in Planung und diesesmal werde ich sie mit Acrylic Pouring verschönern. Bin schon gespannt, wie das auf Steinen funktioniert, da ich das bis jetzt immer nur auf Keilrahmen gemacht habe. Ich werde das mal in den nächsten Tagen, hier im Blog als Anleitung posten.

Man möge mir verzeihen, dass auch wenn ich seit ein paar Jahren schon hier im Sauerland lebe, trotzdem einige Steine noch in dem Dialekt meiner alten Heimat versehen sind.

Grüße vom Sauerland ins Allgäu…

Habt viel Spaß und Freude beim Finden und Posten…

 

Allgäuer Krautspatzen!

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder Krautspatzen zum Mittagessen gemacht. Statt Weizenmehl kann man auch sehr gut Dinkel Vollkornmehl nehmen. Ich verwende zur Zeit allergiebedingt nur Lauchzwiebeln statt normalen und verzichte auf den Schinkenspeck, was aber genauso gut schmeckt. Deswegen bitte nicht wundern, dass manche Zutaten auf den Fotos, vom Rezept abweichen. Bei mir gab es heute noch Geflügelbratwurst dazu.

Zutaten:
300g Mehl
3 Eier
150ml Wasser
Salz, Pfeffer, Kümmel, Muskatnuss
1 Zwiebel
500g Sauerkraut
100g Schinkenspeck

Wasser, Eier, Salz, Muskat und Mehl zu einem Teig rühren. Der Teig muss eine gummiartige Konsistenz haben, das heisst, er muss dicke Fäden ziehen und erst wenn er Blasen wirft ist er fertig. Je nach Größe der Eier, etwas mehr oder weniger Wasser nehmen.

Zwiebel und Schinkenspeck in Würfel schneiden und in einer Pfanne anbraten. Das Sauerkraut dazugeben, einkochen lassen und goldbraun anrösten. Nach wunsch mit Muskatnuss und Kümmel würzen. Normalerweise reicht das ausgelassene Fett vom Schinkenspeck beim anbraten, sollte man ihn weglassen, einfach etwas Rapsöl dazu geben.

Wasser aufkochen und Salz hinzugeben. Den Spätzleteig portionsweise in den Spätzlehobel füllen und in das kochende Wasser hobeln. Aufkochen lassen bis sie oben schwimmen und anschließend in ein Sieb abschöpfen. Das ganze wiederholen, bis der gesamte Teig verbraucht ist.

Spätzle zu dem Kraut in die Pfanne geben und kurz anbraten, nach Bedarf noch einmal nachwürzen.

Ich verwende einen massiven Spätzlehobel von Rösle für Knöpfle, aus Edelstahl mit Kunststoffaufsatz. Der hat schon über 20 Jahre auf dem Buckel und ist immer noch tip top in Ordnung.  Er lässt sich super schnell reinigen, sofern man ihn nicht zulange eintrocknen lässt. Ich kann nur empfehlen, bei einem Spätzlehobel etwas mehr zu investieren, denn die billigen Dinger halten nicht lange und fangen schnell an zu rosten. Bei diesem keine Spur von Rost, auch nach so vielen Jahren nicht. Kann man übrigens auch gut in die Spülmaschine packen.

 

Obatzter mit Apfel!

Hier mal ein neues Rezept für einen Obatzten. Ich muss aus Allergie Gründen im Moment auf Gewürze verzichten, aber ihr könnt nach Lust und Laune mit Pfeffer, Kümmel und Paprikapulver würzen. Durch den Apfel, bekommt der Obatzte einen leicht säuerlichen und fruchtigen Geschmack. In Verbindung mit dem Camembert sehr lecker. Dadurch dass bei diesem Rezept keine Butter enthalten ist, spart man einiges an Kalorien und er ist nicht so mächtig.

250g Camembert
200g Frischkäse
3 Stangen Lauchzwiebeln
2 Eier
1 kleiner Apfel

Wie üblich den Camembert mit der Gabel zerdrücken, anschliessend mit dem Frischkäse vermengen. Die gekochten Eier in Würfel schneiden und die Lauchzwiebeln in Scheibchen, beides unter die Käsemasse heben. Den Apfel vom Kernhaus befreien und auf einer groben Reibe in den Obatzen raspeln. Ich lasse die Schale beim Apfel dran, wer das nicht mag kann ihn schälen, oder auch ganz weg lassen.

 

 

Käsesahnetorte!

Für alle, die lieber eine  Käsesahnetorte in normaler Form bevorzugen, hier auch dieses Rezept.

Zutaten:

1 Biskuitboden
600g Schlagsahne (3 Becher)
1 kg Magerquark
2 Dosen Mandarinen
2 P. Gelatine (gemahlen)
Saft einer Zitrone
Zucker oder Süßstoff
Vollmilchschokolade oder Kuvertüre
Kokosraspel

Den Biskuitboden in der Mitte durchschneiden, so dass ihr zwei Scheiben habt.

Die Schlagsahne aufschlagen und mit Süßstoff oder Zucker abschmecken, bis ihr eure gewünschte Süße erreicht habt. Den Quark mit dem Zitronensaft verrühren, ebenfalls nach Geschmack süßen und unter die Sahne heben. Die Gelantine nach Anweisung anrühren und unter die Quarkmasse rühren.

Ihr nehmt den Rand einer Springform, oder wenn vorhanden, einen Tortenring. Legt einen der beiden Biskuitböden hinein und füllt die Hälfte der Quarkmasse darauf. Auf die Quarkmasse verteilt ihr gleichmässig die abgetropften Mandarinen. Ein paar behaltet ihr zurück für die Deko.

Als nächstes kommt der zweite Biskuitboden darauf und auf diesen, die restliche Quarkmasse.

Die Torte für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach dem Kühlen den Tortenring entfernen und die Kokosraspel auf der Torte verteilen, könnt ihr natürlich auch weg lassen. Mit den restlichen Mandarinen dekorieren und die Schokolade mit einer Küchenreibe darüber raspeln. Bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen.

Ich hatte diese Torte zu Ostern und habe in der Mitte noch ein Schokoladenei platziert.

 

Käsesahnetorte im Glas nach Schwarzwälder Art!

Rein zufällig kam ich schon vor längerer Zeit auf die Idee, Torte im Glas oder Schüssel zu machen. Zum Transportieren bestens geeignet, aber auch einfrieren kann man so sehr gut und man hat immer praktische Portionen. Verwenden kann man Marmeladen-, Osbt- und Gemüsegläser in unterschiedlichen Größen, sowie auch Pastikdosen und Schüsseln aller Art. Bevorzugt mit vorhandenen Deckeln zum verschliessen. Sofern man nur kurz im Kühlschrank lagert, tut es auch etwas Alufolie etc. zum abdecken.

Der Geschmack der Torte im Vergleich zu einer „normalen“, ist natürlich der gleiche, der Unterschied ist halt nur, dass man die Torte so praktischer lagern und transportieren kann. Auch als Mitbringsel oder Geschenk bestens geeignet, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Zutaten:

1 Biskuitboden
600g Schlagsahne (3 Becher)
1 kg Magerquark
1 Glas Kirschen/Schattenmorellen
5 EL Speisestärke (gehäuft)
1/2 Vanilleschote
Saft einer Zitrone
Zucker oder Süßstoff nach Bedarf
Vollmilchschokolade oder Kuvertüre
Zitronenlimo oder Fruchtsaft

Den Biskuitboden mit den Händen zerbröseln.

Die Speisestärke mit etwas Zitronenlimonade anrühren. Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen und ein paar, für die Deko auf die Seite legen. Den Saft davon zusammen mit dem Mark der Vanilleschote auf dem Herd aufkochen lassen. Die angerührte Speisestärke dazu geben und köcheln lassen, bis es geliert. Nicht vergessen alles umzurühren, sonst brennt es an.

Es sollte eine cremige Konsistenz entstehen und ihr gebt so lange noch etwas Zitronenlimo dazu, bis das erreicht ist. Ihr könnt natürlich auch statt Limo anderen Fruchtsaft nehmen, oder wenn das nicht vorhanden ist, einfach Wasser. Den Topf vom Herd nehmen, die Kirschen in die Masse geben und etwas abkühlen lassen. Mit Süßstoff oder Zucker schmeckt ihr ab, bis ihr die Süße erreicht habt, die ihr mögt.

Die Schlagsahne aufschlagen und mit Süßstoff oder Zucker abschmecken, bis ihr eure gewünschte Süße erreicht habt. Etwas davon für die Deko zurückbehalten und solange in den Kühlschrank stellen.

Den Quark mit dem Zitronensaft verrühren, ebenfalls nach Geschmack süßen und unter die Sahne heben.

Erste Schicht:
Die Hälfte der Biskuitbrösel einfüllen, wenn ihr die Torte in einer Schüssel oder Vorratsdose macht. Nehmt ihr mehrere Gläser, teilt ihr die Brösel in zwei Hälften und verteilt eine Hälfte davon gleichmäßig in alle Gläser. Die Brösel mit einem Löffel leicht andrücken.

Zweite Schicht:
Die Hälfte der Quarkmasse vorsichtig auf den Biskuitbröseln verteilen, wenn ihr die Torte in einer Schüssel oder Vorratsdose macht. Nehmt ihr mehrere Gläser, teilt ihr die Quarkmasse in zwei Hälften und schichtet eine Hälfte davon gleichmäßig in alle Gläser.

Dritte Schicht:
Die restlichen Biskuitbrösel auf der Quarkmasse verteilen und leicht andrücken.

Vierte Schicht:
Die fast ausgekühlte Kirschmasse, auf den Bröseln verteilen. Statt der Kirschmasse, könnt ihr auch anderes Obst wie Mandarinen, Ananas, Pfirsiche, Beeren etc. verwenden.

Fünfte Schicht:
Die restliche Quarkmasse auf der Kirschmasse verteilen. Die Torte für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Nach dem Kühlen, die Schokolade mit einer Küchenreibe auf die Torte raspeln. Ihr könnt auch Schokoladenreste von Weihnachten oder Ostern gut dafür verwenden.

Die restliche Schlagsahne füllt ihr in einen Spritzbeutel und dekoriert damit die Torte. Zum Schluß, verteilt ihr die zurück behaltenen Kirschen darauf. Bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen. Sehr lecker schmeckt sie übrigens auch gefroren, als  Eistorte.

 

Imunsystem stärken!

Sozialkontakte meiden, besonders die Risikogruppen sollten das tun, gegen einen Spaziergang auf einsamen Wegen in Wald und Natur spricht aber rein gar nichts, im Gegenteil, das stärkt das Imunsystem.

Bei mir um die Ecke an der Ruhr entlang, weit und breit kein Mensch, es war richtig schön.

 

 

Corona betrifft uns Alle!

Überall hört man Gejammer, ich kann dies und Jenes nicht machen. Musste alles mögliche verschieben und absagen, kann keine Freunde treffen, die Kinder quängeln und nerven nur noch und diese Liste kann man noch ewig fortsetzen.

Leute, seid ihr wirklich so einfach gestrickt, dass ihr nichts mehr mit euch anzufangen wisst, wenn der Alltagstrott mal nicht mehr funktioniert? Räumt auf und putzt eure Wohnung, streicht die Wände, renoviert und macht es euch schön. Fangt ein neues Hobby an, malt, handarbeitet, bastelt, lest Bücher, es gibt tausend Dinge die man zuhause tun kann, ohne das einem langweilig wird. Komisch, mein Tag ist immer irgendwie zu kurz um all die Dinge zu machen, die ich gerne tun würde.

Die, die soviele Lebensmittel gehortet haben, können neue Rezepte ausprobieren, Kuchen backen, den kann man dann auch wunderbar mit den Leuten teilen, die beim Einkaufen leer ausgegangen sind. Von den ganzen Papprollen vom Klopapier, die ihr nun bei euch herum liegen habt, könnt ihr schon für Weihnachten, hübschen Baumschmuck und Deko basteln, macht wie Otto, kleine Leuchttürme daraus. Anleitungen findet ihr auf Youtube genügend. Es gibt soviele Dinge, die man zuhause machen kann, die Spaß machen, vorrausgesetzt man gibt sich selbst diese Chance und lässt es zu, anstatt in Selbstmittleid zu ertrinken.

Benutzt die Wasserflaschen, die ihr inzwischen Kistenweise herum stehen habt als Hanteln und haltet euch fit, das stärkt das Imunsystem.

Am allerwichtigsten ist es aber, kümmert euch um eure Kinder! Alles Negative, hat auch immer etwas Gutes und in diesem Fall habt ihr eine einmalige Gelegenheit, endlich mal wieder Nähe zu euren Kindern aufzubauen!!!

Denkt mal über den Sinn des Lebens nach, geht in euch und fragt euch mal, ob das was ihr für euer Leben haltet, auch das wirkliche Leben ist. Über die ehrlich Antwort darauf, werden sehr viele von euch überrascht sein.

Meditiert, macht Yoga, Tai Chi, sammelt Kräfte, denn die werden wir alle noch dringend brauchen. Gönnt euch mal ein Stückchen Schokolade, denn Schoki macht glücklich und wenn es nur für diesen kurzen Augenblick ist. Es tut der Seele gut und der Körper zehrt davon. Findet ihr witzig oder bekloppt, ist aber so.

Zockt mal ganz in Ruhe eure Online Games oder Konsolenspiele. Wer es noch kennt, packt seine Spielesammlung aus, oder legt mit den Karten ein paar Runden Patience.

Ihr meint, dass es euch richtig mies geht, weil ihr in allem eingeschränkt seid, dann denkt mal drüber nach, wie sich alte Leute fühlen, die seit Jahren in irgendwelchen Pflegeheimen vor sich hinvegetieren, von der Familie verlassen und nur noch auf den baldigen Tod hoffen.

Kranke Menschen, die isoliert ihr Leben in Kliniken verbringen, um ihr Leben kämpfen, die sich an einem Schmetterling erfreuen, der am Fenster vorbei fliegt. All die kranken Menschen, denen es richtig schlecht geht, die tag täglich mit Schmerzen leben müssen, denen jedes noch so kleine Hilfsmittel von der Krankenkasse abgelehnt wird, nur weil ein paar Sesselpupser der Meinung sind es wäre nicht notwendig. Die jeden Tag aufs neue hoffen, dass es ein guter Tag mit wenig Schmerzen wird. Die sich trotzdem freuen, dass sie noch in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, weil sich keiner kümmert. Lässt sich beliebig fortsetzen…

Wenn ihr also echt glaubt, dass ihr richtig schlim dran seid, wegen nur ZEITLICH BEGRENZTEN nicht stattfindenden Parties, Konzerten, Kneipenbesuchen, Sozialkontakten oder was auch immer, dann seid ihr tatsächlich echt noch schlimmer dran, als ihr wirklich glaubt!!!

In diesem Sinne, glücklich und zufrieden sein, ist nämlich das, was jeder für sich selbst daraus macht..

Halb-Vegetarischer Gemüse Hackbraten mit Soja!

Heute nach längerer Zeit mal wieder meinen „halb-vegetarischen“ Gemüse Hackbraten gemacht.  Geht recht schnell und ist mega lecker. Hier das Rezept…

Zutaten:

800 g Hähnchen oder Putenhackfleisch

2 große Tassen Soja Granulat

2 Eier

1 Dose Erbsen u. Möhren

1 Dose Kidneybohnen

3 große Zwiebeln

5 Eßl. Schnittlauch

etwas Dinkelmehl

Majoran, Liebstöckel, Muskatnuss, Kümmel und Salz nach Bedarf

etwas Rapsöl oder Ghee

 

Zubereitung:

Die Zwiebeln klein schneiden und mit dem Rapsöl gut anbraten (hellbraune Färbung).

Das Soja Granulat mit dem Gewürz in etwas Wasser aufkochen und für 15 Minuten ziehen lassen. Anschliessend in ein Sieb abschütten und das Wasser gut ausdrücken. Etwas auskühlen lassen.

Die Möhren in dickere Scheiben schneiden.

Das Hackfleisch mit dem abgekühlten Sojagranulat, Eiern, Schnittlauch und den angebratenen Zwiebeln vermischen. Etwas Dinkelmehl dazugeben, so dass eine homogene Masse entsteht. Solltet ihr das Sojagranulat zu wenig ausgedrückt haben, könnte die Masse etwas zu dünn werden, in diesem Fall einfach soviel Dinkelmehl dazu geben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Evtll. nochmal nachwürzen, ihr könnt natürlich auch andere Gewürze verwenden. Es sind halt meine Gewürze die ich vertrage, muss wegen Allergien immer vorsichtig sein.

Zum Schluß das Gemüse unter die Fleischmasse heben. Aber aufpassen, es wird sonst leicht matschig, das Gemüse sollte seine Form behalten. Die Masse reicht bei mir für eine große Kastenform und eine kleine runde 20er Form.

Für 60 Minuten bei 180° in den Backofen.

Ich friere den Hackbraten aus der Kastenform immer Portionsweise ein und der Kleine aus der runden Form, wird sofort verputzt.

Für alle, die Sorge wegen dem Geschmack mit dem Sojagranulat haben sei gesagt, man schmeckt es nicht. Ich bin da auch sehr empfindlich und deswegen kam ich auf die Idee, es mit Hackfleisch zu mischen. Ich lebe nicht vegetarisch, dazu esse ich zu gerne Wurst und Fleisch, aber ich mag trotzdem Soja Produkte und das kann man eben prima kombinieren, ohne den nicht so leckeren Soja Geschmack haben zu müssen.

Das Gericht ist auf jeden Fall von seinen Zutaten her, absolut Diabetiker freundlich. Lässt sich prima mit Kartoffeln, oder Wildreis als Beilage genießen, aber auch kalt als Aufschnitt zur Brotzeit, so richtig lecker.

 

 

Forellenbegonie – Begonia Albopicta – erste Blüten!

Anfang Januar sind die letzten Blüten von meiner Forellenbegonie verblüht und ich habe sie wieder radikal zurück geschnitten. Keine acht wochen später sehe ich gerade eben, schon die ersten neuen Blüten. Hatte ich auch diesesmal, so schnell nicht mit gerechnet und das Schöne ist, wieder in beiden Farben, Lachsrosa und Weiß.

Ich habe es hier im Blog nicht erwähnt, aber ich hatte vor langer Zeit einen Ableger mit weißen Blüten zu der Lachsfarbenen gepflanzt. So langsam verteilen sich die Triebe mit weißen Blüten zwischen den lachsfarbenen und es wirkt dadurch, als ob es nur eine Pflanze ist, die aber in beiden Farben blüht.

Nachdem der Frühling nun offensichtlich einzieht, sollte ich dann auch mal ganz schnell meine Winterdeko entfernen. 

 

Schönes Wochenende euch… 

 

 

Rotes Beerenkompott!

Schon länger wollte ich meinen Tiefkühlschrank abtauen, aber wie das so ist, man verschiebt das immer wieder bis nichts mehr geht. Die obere Schublade, ließ sich nur noch durch hin und her ruckeln herausziehen. Also war nun abtauen angesagt und zum Glück hatte ich nicht mehr viel Tiefkühlware drin. Das Gemüse gab es zum Mittagessen, das war kein Problem, nur mit den drei Beuteln gemischte rote Beeren musste ich mir etwas überlegen.

Zum Marmelade kochen hatte ich kein Pektin da und da ich das bei uns im Ort nicht bekomme blieb nur Kompott übrig. Aus drei Beuteln a 750 g Beeren gab es dann zwei volle große Gläser. Kochend heiß abgefüllt entsteht auch immer ein Vakuum und so sind die auch ein paar Wochen gut haltbar.

Wobei die solange gar nicht halten müssen, denn das Kompott ist einfach zu lecker. 

Ich habe das Obst pur gekocht ohne Wasser, Süße etc. und nur eine halbe Vanilleschote dazu gegeben. Gesüßt wird dann immer nur portionsweise. Ideal zum einrühren in Quark oder Joghurt, aber auch sehr lecker als Brotaufstrich als Marmeladenersatz. Für Diabetiker super geeignet, da es alles Früchte mit niedrigem glykämischen Index sind und kein zusätzlicher Zucker enthalten ist.