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Shuyao Tee – Creme Oolong!

Gestern hatt ich ja über den Shuyao Teamaker berichtet und heute möchte ich euch etwas über die Teesorte „Creme Oolong“ erzählen, mit dem ich den Teamaker als erstes getestet habe.

Da ich meinen Tee zuhause trinke, brauche ich keine fertig abgepackten Tagesportionen und habe mich deswegen für den 50g Beutel zu 9,90€ entschieden.

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Der silberne Folienbeutel ist wiederverschließbar und wenn man den Tee nicht unbedingt umfüllen möchte, kann man ihn auch getrost ohne Aromaverlust in diesem Beutel belassen. Ich fülle meine Tees immer in alte Marmeladengläser, so ist der Tee gut aufgehoben und es sieht auch hübscher aus als diese Beutel. Man sieht auch viel besser wann der Tee zur Neige geht und kann für Nachschub sorgen.

Tee soll ja allgemein dunkel aufbewahrt werden, was jetzt in den Marmeladengläserrn nicht der Fall ist, aber die stehen ja im Küchenschrank und da ist es dunkel. Außerdem steht der Tee nie lange bei mir, so dass ich da auch noch nie eine Qualitätsminderung feststellen konnte.

Beim Öffnen des Beutels, kam mir ein wunderbarer Duft entgegen und wie ich gestern schon schrieb, wäre ich am liebsten in diesen Beutel gekrochen. Ein Duft, der einem sofort cremig weiche Karamell Toffees in den Sinn kommen lässt. Eine wahre Geruchs und Geschmacksexplosion und einfach nur sooo lecker.

Ich habe dann 3 Gramm als Tagesration abgewogen und mit dem Teewasser aufgegossen. Kurz gewartet bis der Dampf verflogen ist und dann  den Deckel auf den Teamaker geschraubt. Empfohlen werden 2-5 Minuten zum Ziehen lassen und etwa 90° heißes Wasser. Ich habe meinen Tee 5 Minuten ziehen lassen und das war geschmacklich für mich perfekt. Nicht nur der Duft dieses Tees ist der Wahnsinn, sondern auch der Geschmack. Ich glaube ich habe noch nie einen Tee so genossen, wie diesen und ich finde kaum Worte dafür. Einfach der Hammer.

Ich liebe ja Darjeeling Tees, aber die stehen in keinem Vergleich zu diesem Oolong. Natürlich ist alles eine Geschmacksfrage und über Geschmack lässt bekanntlicher Weise nicht streiten. Für mich ist dieser Tee aber einfach genial.

Zuerst dachte ich noch,  „huch, der hat aber eine schwache Färbung, da habe ich wohl zu wenig Tee abgewogen“, aber das war dann doch ein Irrtum. Ein perfekter Geschmack, so cremig und zart, aber trotzdem nicht zu schwach. Ein Aroma, als ob man ein Karamell Toffee im Munde zergehen lässt. Nicht so intensiv und penetrant, wie viele andere Tees. Wer auf die Geschmacksrichtung Karamell steht, sollte den Tee unbedingt mal probieren. Für mich ist es der Tee, nach dem ich immer gesucht habe und der wird mir auch bestimmt nicht mehr ausgehen.

Ich habe den Tee gestern drei mal aufgegossen. Man merkt zwar geringfügig, dass der Tee etwas „dünner“ wird, aber wenn man ihn immer etwas länger als das vorherige mal ziehen lässt, fällt das kaum auf. Im Gegenteil, er bekommt dadurch eine noch weichere und mildere Note.

Den vierten Aufguss habe ich gestern Abend gemacht, bevor ich ins Bett bin und habe ihn dann über Nacht stehen lassen, weil ich testen wollte, ob er wirklich nicht bitter wird. Vorhin habe ich ihn dann probiert und tatsächlich keine Spur von Bitterkeit. Natürlich ist er jetzt kalt geworden, aber auch so schmeckt der Tee super lecker. Gleich werde ich noch einen fünften Aufguss machen um zu sehen, ob die Teeblätter das noch hergeben. Werde ich später dann hier noch ergänzen.

In der Beschreibung von Shuyao heißt es ja, dass der „Creme Oolong“, übrigens wie alle Oolongs ein halbfermentierter Tee ist. Also im Prinzip, so ein Mittelding zwischen schwarzem und grünem Tee. Die Teesorte wird über Milchdampf verarbeitet und dieses cremige kann man auch wirklich schmecken, ganz ohne künstlich zugeführte Aromen. Einfach Natur pur…

Ich bin restlost begeistert vom „Creme Oolong“ und werde auch gleich noch eine Tasse davon geniessen. Wer noch mehr über Oolong Tee  erfahren möchte, bitte einfach mal googeln, da gibt es einige interessante Seiten mit vielen Infos.

Euch einen schönen Tag mit hoffentlich einer leckeren Tasse Tee… tee-trinken

 

 

Shuyao Teamaker – Tea to go – erster Test!

Juchuuu, mein Shuyao Teamaker ist eingetroffen. Vorgestern bestellt und heute schon da, ich bin begeistert.

Schon längere Zeit hatte ich ja mit dem Teamaker geliebäugelt.  Jetzt endlich ist er mein und ich freue mich wie Bolle. Da ich viel und gerne Tee trinke, war der Kauf jetzt echt mal fällig. Schon lange ging mir das Rumgehampel mit losem Tee im Teesieb, Netz oder Teeei auf den Senkel und dann noch das Ewige bitter werden, wenn der Tee mal etwas länger steht. Das gehört jetzt aber der Vergangenheit an, denn der Teamaker ist der absolute Hammer.

Wie gesagt, das Paket ist heute eingetroffen und ich habe erstmal ganz verdutzt geschaut, als es mir der Postbote in die Hand drückte. Es war relativ klein und ich dachte schon, na hoffentlich ist da nichts schief gelaufen.

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Habe es natürlich gleich geöffnet und siehe da, meine Befürchtung war unbegründet. Es war alles enthalten was ich bestellt hatte und das Ganze ohne lästiges Verpackungs und Füllmaterial. Finde ich richtig super, da können sich so einige Firmen, die einen mit dem ganzen Verpackungsmüll zuschmeißen, eine Scheibe abschneiden. Es geht also auch anders, wenn man nur will!

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Als erstes habe ich nach dem Teamaker geguckt und ihn auch gleich ausgepackt. Das geht übrigens ganz leicht, einfach den Deckel abschrauben und das Unterteil aus der Schachtel nehmen. Man braucht also nicht an der Pappe herum reißen oder dergleichen.

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Ich habe mir den Teamaker in der Farbe „Lady Pink“ ausgesucht und finde ihn sehr schön. Es ist ein eher zartes pastelliges Pink und ich bin positiv überrascht, denn auf den Abbildungen im Shop sah er  doch ganz anders aus.

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Ich habe mich nicht für ein Starterset entschieden, in dem der Teamaker und mehrere Tagesportionen Tee enthalten sind, sondern habe ihn einzeln ohne „Schnickschnack“ gekauft. Wobei auch bei dieser Version bereits zwei Tagesportionen Tee dabei sind. Bei mir sind es Nr. 103 „lemmongrass“ und Nr. 23 „rose yunnan“. Fast hätte ich die zwei übersehen, denn die befinden sich in der Schachtel vom Teamaker und zwar ganz unten drin. Also Boden hochklappen nicht vergessen! Eine weitere Tagesportion Nr. 109 „green fresh“ lag im Paket bei, ich denke das wird eine Gratisprobe sein.

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Die Tagesportionen kommen in kleinen bio kompostierbaren Döschen und sind für die, die den Teamaker wirklich „to go“ benutzen ganz praktisch, aber auch teurer als die Nachfüllbeutel. Ich brauche das nicht und es macht mir nichts aus, mal eben 3 Gramm abzuwiegen, deswegen habe ich mich gleich für den Tee in den Nachfüllbeuteln entschieden.

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Die Nachfüllbeutel sind wieder verschließbar und wer den Tee nicht in eine große Dose umfüllen möchte, kann ihn auch einfach in den Beuteln ohne Aromaverlust weiterhin aufbewahren.

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Da ich den Teamaker auch gleich ausprobieren wollte, habe ich ihn fix gespült und dabei auch sein Innenleben betrachtet.

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Unter dem schwarzen Deckel befindet sich ein blauer Filter, den man einfach auf und abschrauben kann. Er soll verhindern, dass Teile der Teeblätter mitgetrunken werden. Darauf werde ich aber noch genauer zum Schluß eingehen.

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Oben im Deckel befindet sich der Drehverschluß. In der Senkrechte ist er geschlossen und offen, wenn der blaue Punkt sichtbar ist. Geschlossen ist er wirklich bombendicht.

Der Teamaker ist so konzipiert, dass man den Tee auch direkt aus dem Deckel trinken kann. Ich habe das getestet und mir erstmal kräftig den Mund verbrannt. Von aussen konnte man den Teamaker gut anfassen, denn er war gerade mal lauwarm und dass der Tee dann doch noch so heiß darin ist, hätte ich im Leben nicht gedacht. Also immer schön aufpassen beim Trinken.

Seinen Zweck den Tee auch heiß zu halten, erfüllt er also bestens. lachen

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Der Teamaker ist aus doppelwandigem Kunststoff, was man auf den Bildern auch gut erkennen kann, um den Tee lange heiß zu halten. Das werde ich aber noch genauer testen ob das hinhaut und dann hier editieren.

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Ich habe mich für ein paar Teesorten entschieden, die ich noch  nicht kenne/kannte. Also nur nach der Beschreibung auf gut Glück gekauft. Eine davon ist die Nr. 8 „Creme Oolong“ und ich habe 3 Gramm davon abgewogen. Man sieht, es ist keine sehr große Menge und somit ist der 50g Beutel doch recht ergiebig. Der Duft der beim Öffnen des Beutels heraus strömte, war übrigens phänomenal. Ich hätte in den Beutel kriechen können, so lecker duftete das. Zu den einzelnen Teesorten werde ich in den nächsten Tagen aber noch gesonderte Beiträge schreiben und berichten.

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Um sich besser vorstellen zu können, wieviel 50g Tee aus den Nachfüllbeuteln wirklich sind, habe ich den „Creme Oolong“ mal auf einen Teller geschüttet. Im vergleich zu den 3g sieht man schon, dass es für eine ganze Menge Tee reicht. 3g Tee sind als Tagesportion gedacht und da man 3-5 mal aufgiessen kann, ist der Preis dann auch schon gar nicht mehr so teuer.

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Das Teewasser soll nicht kochend heiß in den Teamaker, also ein wenig abwarten und dann erst hinein giessen. Man sieht sehr schön, wie die Teeblätter erst oben schwimmen und sich langsam entfalten. Das sieht richtig toll aus und so schmeckt der Tee nicht nur super lecker, sondern bietet auch etwas fürs Auge. Bei Teesorten mit ganzen Blüten wie Rosen etc. sieht das sicher noch viel schöner und interessanter aus.

Da trinkt das Auge mit. lachen

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Zum Abschluß noch die Teeblätter nach dem ziehen und man sieht, es handel sich wirklich um ganze Blätter. Es ist auch tatsächlich so, dass der Tee nicht bitter wird. Ich bin restlos begeistert, sei es von der Zubereitung her, oder vom Geschmack, einfach nur toll und beste Qualität!

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Fast hätte ich es noch vergessen. Mir kam der Filter im Teamaker ja nicht so ganz geheuer vor und meine Befürchtung war, dass er zu großlöchrig ist und zuviele Teebrösel durchlässt. Ich bin jedoch auch dahin gehend sehr positiv überrascht, denn wie man auf dem Foto sieht, geht kaum etwas durch und das war das Ergebnis der gesamten 360ml des Tees. Da hat man ja schon aus normalen Teebeuteln mehr Rückstände in der Tasse. Also auch hier beide Daumen hoch.

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Sollte ich euer Interesse an dem Teamaker und/oder dem Tee geweckt haben, dann schaut doch selbst mal im Shuyao Shop vorbei. Den Teamaker gibt es in verschiedenen hübschen Farben und die Teeauswahl ist riesig.

 

Obatzter „Spezial“ – Rezept und Anleitung

Heute habe ich mal wieder meinen Obatzter „Spezial“ zubereitet. Wer es nicht kennt, Obatzter ist eine bayerische Käsezubereitung, die zur Brotzeit serviert wird.

Wenn man im Netz mal guckt, dann findet man so einige Rezepte. In den original bayrischen Rezepten sind nur wenige Zutaten vorhanden, was ich nicht ganz so lecker finde. Deswegen habe ich inzwischen mein eigenes Rezept zusammen getüftelt und so schmeckt mir der Obatzte auch am besten.

Die Herstellung geht auch ganz fix und das Ergebnis ist super lecker. Der Obatze sollte auf jedenfall ein paar Stunden gut durchziehen, damit sich der Geschmack voll entfaltet. Zusammen mit Laugenbrezen oder kräftigem Bauernbrot ist eine leckere Brotzeit perfekt.

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Hier nun mein Rezept:

250 g Camembert

50 g Limburger

200 g Frischkäse

50 g Butter

1 kl. Zwiebel

1 Ei hartgekocht

3 EL Saure Sahne

3 EL Hefe Weißbier

1/2 Bund Schnittlauch

1 TL Bärlauch

1/2 TL Paprikapulver

1/3 TL Kümmel gem.

Salz und Pfeffer

 

Als erstes wird der Camembert mit einer Gabel fein zerdrückt. Je reifer und weicher er ist, um so geschmackvoller ist anschließend der Obatzte. Ich nehme am liebsten den Camembert Le Rustique, der ist wunderbar herzhaft. Wer die Rinde nicht so gerne mag, kann sie auch vorher wegschneiden und nur das Weiche aus dem Inneren verwenden. Ich lasse sie dran, da steckt nämlich viel leckeres Aroma drin.

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Die Butter wird hinzu gefügt, sowie der Frischkäse und der Sauerrahm.

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Nun wird noch der Limburger mit der Gabel fein zerdrückt und untergerührt.

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Das Hefe Weißbier wird ebenfalls dazugegeben und untergerührt. Geschmacklich könnte man sicher noch etwas mehr dazu geben, aber dann wird der Obatzte zu flüssig. Also vorsichtig dosieren…

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Jetzt kommen noch Kümmel, Paprika und Bärlauch dazu. Der Bärlauch gibt dem ganzen eine dezente Knoblauchnote, aber eben nicht so stark wie richtiger Knoblauch. Ich gehe mit dem Paprikapulver eher etwas sparsamer um, da ich es nicht so gerne mag, aber dafür kommt bei mir immer ordentlich Kümmel dran. Auf Salz und Pfeffer verzichte ich ganz, da es mir ohne besser schmeckt. Wer möchte, kann aber natürlich damit noch abschmecken.

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Zum Schluß wird noch die Zwiebel und das Ei fein gewürfelt, der Schnittlauch in kleine Ringe geschnitten und alles unter die Käsemasse gehoben..

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Den Obatzten in eine Schüssel füllen und mit Alufolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, so schmeckt er am besten.

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Mein Obatzter steht nun im Kühlschrank, denn den gibt es bei mir heute zum Abendbrot. Zusammen mit leckerem Bauernbrot und einer Schüssel Krautsalat. Ich freue mich schon drauf…

 

Hoher Apfelkuchen!

Neben Käsekuchen mag ich auch besonders gerne Apfelkuchen und deswegen gab es am Wochenende auch einen. Das Rezept ist super einfach und gerade Backanfänger, können damit kaum etwas verkehrt machen. Es ist ein Kuchen, der sozusagen immer gelingt und noch dazu total lecker schmeckt. Er ist ruckzuck angerührt und man muss nicht stundenlang in der Küche herum werkeln.

Hier das Rezept: teig-ruehren

500 g Mehl
300 g Zucker
250 g Butter
8 Eier
1 P Vanillezucker
1 P Backpulver
1 – 1,5 kg Äpfel

Als erstes, die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.

Die Butter kurz in der Mikrowelle flüssig werden lassen und dann mit allen anderen Zutaten außer den Äpfeln in eine Schüssel geben. Nun den Teig solange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Ich nehme dafür bei meinem Handmixer nicht die Knethaken, sondern die zum Sahne schlagen. Das klappt prima damit und der Teig wird richtig schön locker und fluffig.

Je nachdem was ihr für Backformen benutzt, müsst ihr diese so bearbeiten, damit nichts hängen bleibt. Ich nehme meine 25er Lakeland Backform, da muss ich nichts einfetten. Nun kommt die erste Schicht Teig in die Form, wird glatt gestrichen und eng mit Apfelspalten belegt. Eine zweite Schicht Teig folgt und diese wird ebenfalls wieder mit Apfelspalten belegt. Nun wird der restliche Teig eingefüllt und vorsichtig glatt gestrichen. Die Apfelspalten werden diesmal nicht Flach auf dem Teig verteilt, sondern senkrecht bis zur Hälfte hinein gesteckt. Ich mache immer zuerst einen äußeren Kreis mit den Apfelspalten und der Rest wird dann Fächerförmig in die Mitte gesetzt.

Zum Schluß wird der Kuchen noch mit etwas Zimtpulver bestäubt und etwas Zucker über die Äpfel verteilt.

Gebacken wird er ca. 60 Minuten bei 175°, aber je nachdem wie saftig die Äpfel sind, kann sich die Backzeit verlängern. Sollte er zu braun werden, aber der Teig ist noch nicht durch, einfach die restliche Zeit mit Alufolie abdecken. Nicht erschrecken, der Kuchen geht ordentlich auf. Sobald er fertig ist aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Mit Schlagsahne serviert, einfach super lecker!     lecker

 

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Erdnussbutter-Kuchen!

Ich hatte letztens ein paar Gläser Erdnussbutter geschenkt bekommen und deswegen habe ich heute mal wieder meinen Erdnussbutter-Kuchen gebacken. Er hat wirklich einen super leckeren Erdnussgeschmack und erinnert von der Konsistenz her an Brownies, außen lecker knusprig und innen schön weich.

Rezept:

200 g Vollmilchkuvertüre
500 g Erdnussbutter
400-600 g Zucker
8 Eier
700 g Mehl
1 P. Backpulver
Erdbeermarmelade

Erdnussbutter leicht erwärmen, mit den Eiern und Zucker schaumig rühren, dann Mehl und Backpulver dazu geben. Zum Schluß die geschmolzene Kuvertüre  unterrühren. In eine Backform füllen und bei 175° ca. 30-40 Minuten backen. Ich habe eine 26er Form genommen.

Nach dem Auskühlen waagerecht durchschneiden und die Unterseite mit Erdbeermarmelade bestreichen, anschliessend das Oberteil wieder daraufsetzen.

Mit einem ordentlichen Klecks Schlagsahne servieren. lecker

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 Nicht wundern warum mein Kuchen so hell aussieht, ich hatte nur weiße Kuvertüre im Haus.

 

Käsekuchenrezept „Sabines Cheesecake XXL „

Ich liebe Käsekuchen und auf der Suche nach dem perfekten, habe ich mich schon durch so einige Rezepte gebacken.  Mitlerweile habe ich mein eigenes Rezept zusammengetüftelt und ich finde den Cheesecake super lecker, genau wie ich ihn mag. Diesen habe ich auch in der neuen Backform getestet (siehe vorherigen Beitrag).

Aber vorsicht, er ist ziemlich mächtig und man schmeckt jede Kalorie darin.   lecker Hier nun das Rezept und vielleicht schmeckt er euch ja auch so gut wie mir.

Für den Boden:

300 g Mehl

150 g Butter

100 g Zucker

1 P Vanillezucker

1 Pr Salz

1 Ei

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und damit den Boden der Form auslegen.

 

Füllung:

1 kg Magerquark

600 g Frischkäse Doppelrahmstufe

(ich finde „Goldessa der Sahnige“ von Lidl am besten, da super cremig und geschmacklich ganz fein)

200 ml Schlagsahne

Mark einer Vanilleschote

6 Tl Speisestärke

500 g Zucker

6 Eier (mittelgroß)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und glatt rühren. Es muss nichts schaumig gerührt werden, da es ein Cheesecake wird und kein fluffiger Käsekuchen.

Die Creme auf den Teigboden in die Form füllen und im vorgeheitzten Backofen bei 175° 45 Min. backen.  Danach überprüfen ob er nicht zu braun wird und bei Bedarf mit Alufolie abdecken, damit er eine helle Farbe behält. Dann nochmal ca. 20-30 Min bei 150° fertig backen. Auskühlen lassen und über nacht in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn zwar auch am gleichen Tag essen, aber ich finde, wenn er über Nacht kühl steht, schmeckt er noch leckerer.

Bitte beachten, solange der Cheesecake noch warm ist, hat er eine weiche Konsistenz und wird erst beim Auskühlen richtig fest. Also nicht den Fehler machen, ihn deswegen länger zu backen.

Viel Spaß beim Nachbacken!    kuchen03

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Die letzten paar Minuten nicht aufgepasst und promt hat er angefangen sich dunkel zu färben. Geschmeckt hat er aber trotzdem super lecker.

 

Neue Lakeland Backform!

Auch wenn ich noch immer hier krank herum hänge, musste ich heute mal meine neue Kuchenbackform von Lakeland ausprobieren, die ich mir gegönnt habe. War mir erst nicht sicher, ob ich soviel nur für eine Backform ausgeben wollte, aber diese Entscheidung hat sich echt gelohnt. Wenn ich überlege, wieviel Geld ich schon für diese ganz normalen Springformen ausgegeben habe, das hätte schon mehrere von Lakeland gegeben.

Aber nun zur Backform, es ist die Pushpan 25 cm und sie ist eine neue Art von Backform. Der Ring ist fest geschlossen und der Boden wird einfach nur von oben in den Ring gedrückt. Dieser ist am Rand mit Silikon versiegelt, so dass keinerlei Flüssigkeit beim Backen herauslaufen kann. Wer sich jetzt fragt und wie bekommt man den Kuchen aus der Form, ganz einfach. Nach dem Auskühlen stellt man die Backform auf eine Konservendose und drück den Rand vorsichtig nach unten. So löst sich der Boden aus der Form und man kann den Ring abnehmen. Erst war ich zwar skeptisch, ob das wirklich so gut klappt, aber es stimmt wirklich. Geht prima und das Beste, alles ganz ohne einfetten oder auslegen mit Backpapier.

Die Form ist aus silber eloxiertem Aluminium und man kann sogar mit Metallbesteck darin herumwerkeln. Auch ist sie gefriergeeignet und der  Kuchen kann direkt mitsamt der Form eingefroren werden.

Ich bin restlos begeistert, so macht das Backen richtig Spaß!

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Zur Zeit gibt es tolle Angebote von Lakeland, die 28er Form zb. für  19,99€.

http://www.lakeland.de/15776/Lakeland-PushPan%26trade%3B,-28%C2%A0cm

 

Vanillekipferl!

Eigentlich wollte ich öfters etwas schreiben (war zumindest mein Vorsatz), aber irgendwie rast gerade die Zeit davon und ich bin mit anderen Dingen beschäftigt.

Es müssen noch einige Weihnachtsgeschenke fertig werden, aber dazu mehr in den nächsten Tagen. Heute gibt es mal ein paar Fotos von meinen „geliebten“ Vanillekipferln und natürlich das Rezept dazu.

Los gehts… backen

  
Zutaten für den Teig:

550g Mehl

400g Butter oder Ghee

200g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (ich nehme lieber Nüsse)

200g Zucker

4 Eigelb

2 Vanilleschoten (das Mark davon)

Zutaten für den Überzug:

1,5 Pakete Puderzucker

4 Eßl. Vanillezucker

 

Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit dem Vanillezucker vermischen und auf die Seite stellen.

Alle Zutaten vermengen und zu einem glatten Teig kneten und ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Aus dem Teig kleine Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.  Bei 175° ca. 15-20 Minuten backen.

Nach Ablauf der Zeit sofort aus dem Ofen nehmen und 1-2 Minuten auskühlen lassen. Danach in der Puderzuckermischung wenden so dass die Kipferl mit einer dicken Schicht davon überzogen sind. Ein Teil des Puderzuckers schmilzt auf den Kipferln, aber das ist so gewollt.

Auf einem Gitter fertig auskühlen lassen und dann in einer hübschen Blechdose aufbewahren.

Ich habe die Kipferl jetzt nicht gezählt, aber bei mir ist die Blechdose (19 cm x 16 cm) mit obigem Rezept randvoll geworden. So ca. fünf Stück musste ich auch gleich noch „vernichten“, da sie nicht mehr hinein passten.

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Jahrelang hab ich die Kipferl von Hand geformt und mich darüber geärgert, dass das so eine langweilige Arbeit ist. Vor Kurzem hatte ich dann bei Tschibo diese Silikonformen für Kipferl entdeckt und auch gleich mal zwei Packungen mit jeweils zwei Blechen drin gekauft.

Ich bin begeistert, mit diesen Formen gehen die Kipferl nun ruckzuck. Zwei Bleche im Ofen und zwei zum auskühlen immer im Wechsel, so macht das Kipferlbacken sogar Spaß und spart eine Menge an Zeit. Man muss den Teig nur in die Formen hineindrücken und was übersteht mit einem Spatel abstreifen und fertig. Nicht mal einfetten muss man die Formen, also eine echte Arbeitserleichterung.

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