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Backen

Hoher Apfelkuchen!

Neben Käsekuchen mag ich auch besonders gerne Apfelkuchen und deswegen gab es am Wochenende auch einen. Das Rezept ist super einfach und gerade Backanfänger, können damit kaum etwas verkehrt machen. Es ist ein Kuchen, der sozusagen immer gelingt und noch dazu total lecker schmeckt. Er ist ruckzuck angerührt und man muss nicht stundenlang in der Küche herum werkeln.

Hier das Rezept: teig-ruehren

500 g Mehl
300 g Zucker
250 g Butter
8 Eier
1 P Vanillezucker
1 P Backpulver
1 – 1,5 kg Äpfel

Als erstes, die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.

Die Butter kurz in der Mikrowelle flüssig werden lassen und dann mit allen anderen Zutaten außer den Äpfeln in eine Schüssel geben. Nun den Teig solange rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Ich nehme dafür bei meinem Handmixer nicht die Knethaken, sondern die zum Sahne schlagen. Das klappt prima damit und der Teig wird richtig schön locker und fluffig.

Je nachdem was ihr für Backformen benutzt, müsst ihr diese so bearbeiten, damit nichts hängen bleibt. Ich nehme meine 25er Lakeland Backform, da muss ich nichts einfetten. Nun kommt die erste Schicht Teig in die Form, wird glatt gestrichen und eng mit Apfelspalten belegt. Eine zweite Schicht Teig folgt und diese wird ebenfalls wieder mit Apfelspalten belegt. Nun wird der restliche Teig eingefüllt und vorsichtig glatt gestrichen. Die Apfelspalten werden diesmal nicht Flach auf dem Teig verteilt, sondern senkrecht bis zur Hälfte hinein gesteckt. Ich mache immer zuerst einen äußeren Kreis mit den Apfelspalten und der Rest wird dann Fächerförmig in die Mitte gesetzt.

Zum Schluß wird der Kuchen noch mit etwas Zimtpulver bestäubt und etwas Zucker über die Äpfel verteilt.

Gebacken wird er ca. 60 Minuten bei 175°, aber je nachdem wie saftig die Äpfel sind, kann sich die Backzeit verlängern. Sollte er zu braun werden, aber der Teig ist noch nicht durch, einfach die restliche Zeit mit Alufolie abdecken. Nicht erschrecken, der Kuchen geht ordentlich auf. Sobald er fertig ist aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Mit Schlagsahne serviert, einfach super lecker!     lecker

 

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Erdnussbutter-Kuchen!

Ich hatte letztens ein paar Gläser Erdnussbutter geschenkt bekommen und deswegen habe ich heute mal wieder meinen Erdnussbutter-Kuchen gebacken. Er hat wirklich einen super leckeren Erdnussgeschmack und erinnert von der Konsistenz her an Brownies, außen lecker knusprig und innen schön weich.

Rezept:

200 g Vollmilchkuvertüre
500 g Erdnussbutter
400-600 g Zucker
8 Eier
700 g Mehl
1 P. Backpulver
Erdbeermarmelade

Erdnussbutter leicht erwärmen, mit den Eiern und Zucker schaumig rühren, dann Mehl und Backpulver dazu geben. Zum Schluß die geschmolzene Kuvertüre  unterrühren. In eine Backform füllen und bei 175° ca. 30-40 Minuten backen. Ich habe eine 26er Form genommen.

Nach dem Auskühlen waagerecht durchschneiden und die Unterseite mit Erdbeermarmelade bestreichen, anschliessend das Oberteil wieder daraufsetzen.

Mit einem ordentlichen Klecks Schlagsahne servieren. lecker

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 Nicht wundern warum mein Kuchen so hell aussieht, ich hatte nur weiße Kuvertüre im Haus.

 

Käsekuchenrezept „Sabines Cheesecake XXL „

Ich liebe Käsekuchen und auf der Suche nach dem perfekten, habe ich mich schon durch so einige Rezepte gebacken.  Mitlerweile habe ich mein eigenes Rezept zusammengetüftelt und ich finde den Cheesecake super lecker, genau wie ich ihn mag. Diesen habe ich auch in der neuen Backform getestet (siehe vorherigen Beitrag).

Aber vorsicht, er ist ziemlich mächtig und man schmeckt jede Kalorie darin.   lecker Hier nun das Rezept und vielleicht schmeckt er euch ja auch so gut wie mir.

Für den Boden:

300 g Mehl

150 g Butter

100 g Zucker

1 P Vanillezucker

1 Pr Salz

1 Ei

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und damit den Boden der Form auslegen.

 

Füllung:

1 kg Magerquark

600 g Frischkäse Doppelrahmstufe

(ich finde „Goldessa der Sahnige“ von Lidl am besten, da super cremig und geschmacklich ganz fein)

200 ml Schlagsahne

Mark einer Vanilleschote

6 Tl Speisestärke

500 g Zucker

6 Eier (mittelgroß)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und glatt rühren. Es muss nichts schaumig gerührt werden, da es ein Cheesecake wird und kein fluffiger Käsekuchen.

Die Creme auf den Teigboden in die Form füllen und im vorgeheitzten Backofen bei 175° 45 Min. backen.  Danach überprüfen ob er nicht zu braun wird und bei Bedarf mit Alufolie abdecken, damit er eine helle Farbe behält. Dann nochmal ca. 20-30 Min bei 150° fertig backen. Auskühlen lassen und über nacht in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn zwar auch am gleichen Tag essen, aber ich finde, wenn er über Nacht kühl steht, schmeckt er noch leckerer.

Bitte beachten, solange der Cheesecake noch warm ist, hat er eine weiche Konsistenz und wird erst beim Auskühlen richtig fest. Also nicht den Fehler machen, ihn deswegen länger zu backen.

Viel Spaß beim Nachbacken!    kuchen03

cheesecake03

Die letzten paar Minuten nicht aufgepasst und promt hat er angefangen sich dunkel zu färben. Geschmeckt hat er aber trotzdem super lecker.

 

Neue Lakeland Backform!

Auch wenn ich noch immer hier krank herum hänge, musste ich heute mal meine neue Kuchenbackform von Lakeland ausprobieren, die ich mir gegönnt habe. War mir erst nicht sicher, ob ich soviel nur für eine Backform ausgeben wollte, aber diese Entscheidung hat sich echt gelohnt. Wenn ich überlege, wieviel Geld ich schon für diese ganz normalen Springformen ausgegeben habe, das hätte schon mehrere von Lakeland gegeben.

Aber nun zur Backform, es ist die Pushpan 25 cm und sie ist eine neue Art von Backform. Der Ring ist fest geschlossen und der Boden wird einfach nur von oben in den Ring gedrückt. Dieser ist am Rand mit Silikon versiegelt, so dass keinerlei Flüssigkeit beim Backen herauslaufen kann. Wer sich jetzt fragt und wie bekommt man den Kuchen aus der Form, ganz einfach. Nach dem Auskühlen stellt man die Backform auf eine Konservendose und drück den Rand vorsichtig nach unten. So löst sich der Boden aus der Form und man kann den Ring abnehmen. Erst war ich zwar skeptisch, ob das wirklich so gut klappt, aber es stimmt wirklich. Geht prima und das Beste, alles ganz ohne einfetten oder auslegen mit Backpapier.

Die Form ist aus silber eloxiertem Aluminium und man kann sogar mit Metallbesteck darin herumwerkeln. Auch ist sie gefriergeeignet und der  Kuchen kann direkt mitsamt der Form eingefroren werden.

Ich bin restlos begeistert, so macht das Backen richtig Spaß!

cheesecake01

Zur Zeit gibt es tolle Angebote von Lakeland, die 28er Form zb. für  19,99€.

http://www.lakeland.de/15776/Lakeland-PushPan%26trade%3B,-28%C2%A0cm

 

Vanillekipferl!

Eigentlich wollte ich öfters etwas schreiben (war zumindest mein Vorsatz), aber irgendwie rast gerade die Zeit davon und ich bin mit anderen Dingen beschäftigt.

Es müssen noch einige Weihnachtsgeschenke fertig werden, aber dazu mehr in den nächsten Tagen. Heute gibt es mal ein paar Fotos von meinen „geliebten“ Vanillekipferln und natürlich das Rezept dazu.

Los gehts… backen

  
Zutaten für den Teig:

550g Mehl

400g Butter oder Ghee

200g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse (ich nehme lieber Nüsse)

200g Zucker

4 Eigelb

2 Vanilleschoten (das Mark davon)

Zutaten für den Überzug:

1,5 Pakete Puderzucker

4 Eßl. Vanillezucker

 

Puderzucker in eine Schüssel sieben, mit dem Vanillezucker vermischen und auf die Seite stellen.

Alle Zutaten vermengen und zu einem glatten Teig kneten und ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Aus dem Teig kleine Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.  Bei 175° ca. 15-20 Minuten backen.

Nach Ablauf der Zeit sofort aus dem Ofen nehmen und 1-2 Minuten auskühlen lassen. Danach in der Puderzuckermischung wenden so dass die Kipferl mit einer dicken Schicht davon überzogen sind. Ein Teil des Puderzuckers schmilzt auf den Kipferln, aber das ist so gewollt.

Auf einem Gitter fertig auskühlen lassen und dann in einer hübschen Blechdose aufbewahren.

Ich habe die Kipferl jetzt nicht gezählt, aber bei mir ist die Blechdose (19 cm x 16 cm) mit obigem Rezept randvoll geworden. So ca. fünf Stück musste ich auch gleich noch „vernichten“, da sie nicht mehr hinein passten.

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Jahrelang hab ich die Kipferl von Hand geformt und mich darüber geärgert, dass das so eine langweilige Arbeit ist. Vor Kurzem hatte ich dann bei Tschibo diese Silikonformen für Kipferl entdeckt und auch gleich mal zwei Packungen mit jeweils zwei Blechen drin gekauft.

Ich bin begeistert, mit diesen Formen gehen die Kipferl nun ruckzuck. Zwei Bleche im Ofen und zwei zum auskühlen immer im Wechsel, so macht das Kipferlbacken sogar Spaß und spart eine Menge an Zeit. Man muss den Teig nur in die Formen hineindrücken und was übersteht mit einem Spatel abstreifen und fertig. Nicht mal einfetten muss man die Formen, also eine echte Arbeitserleichterung.

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