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Peridot
Aus Feuer geboren an das Licht gebracht.

Mein Ehering mit einem Peridot – wurde nach meinem Entwurf als Unikat gefertigt.

 

Synonyme und Handelsnamen:
Chrysolit, Olivin, Hyalosiderit, Sideroklept, Talasskit, Tallaskit, Hawaiit, Topazion, Forsterit, Fayalit

Der Peridot ist ist kein eigenständiges Mineral, sondern eine besonders reine Varietät und Schmucksteinvariante des Minerals Olivin. Olivin ist eine Mischkristallreihe mit den Endgliedern Forsterit (Mg2SiO4) und Fayalit (Fe2SiO4).

 

Vorkommen:
Tanzania, Rußland, Pakistan, Afghanistan, USA, Myanmar(Burma), Ägypten, China, Pakistan, Deutschland, Italien, Norwegen, Österreich, Spanien, Australien, Brasilien u.a.

Es heißt, das zur Zeit etwa 80% – 95% des weltweiten Angebots an Peridot aus der San Carlos Apache Reservation in Arizona stammt. Vor vielen Jahrzehnten erhielten die Apachen, die alleinigen Rechte an allen Mineralvorkommen in dieser Region. Dies sichert somit sehr vielen Familienbetrieben, ähnlich wie in den Bergbaugemeinden in Afrika, ein regelmäßiges Einkommen, wenn sie täglich ihre Ausbeute zu den lokalen Edelsteinhändlern bringen.

 

Farbe:
hell gelblichgrün bis intensiv olivgrün

Je höher der Eisenanteil, umso kräftiger wird die grüne Färbung und je höher der Magnesiumanteil, umso kräftiger wird die gelbliche Färbung.
Den Peridot gibt es ausschließlich in grünen Farbvarianten und er ist damit einer von wenigen Edelsteinen, die es nur in einer einzigen Farbe gibt.

 

Glanz: Glasglanz bis Fettglanz,

Strichfarbe: Weiß

Transparenz: durchsichtig bis durchscheinend.

Chemische Formel: Mg1.6Fe2+0.4(SiO4)

Chemische Zusammensetzung: Eisen, Magnesium, Silicium, Sauerstoff

Mohshärte: 6,5 – 7

Dichte: 3.2 – 4.4

Spaltbarkeit: unvollkommen

Bruch: muschelig

Kristallsystem: orthorhombisch

Bildungsprinzip: primär

Brechungsindex: Peridot besitzt die Eigenschaft der Doppelbrechung des Lichts.

Mineralklasse: Inselsilikate

 

Namensgebung:

Der Ursprung der Namensgebung kann nicht genau geklärt werden.

Einige Quellen leiten den Namen Peridot, aus dem Lateinischen von „pæderot“ ab, was Opal bedeutet.

Andere vermuten, dass der Ursprung des Wortes im Arabischen „Faridat“ liegt und mit Edelstein übersetzt wird.

Eine aus dem Griechischen stammende Herleitung des Namens peridona, bedeutet „in Fülle geben“.

Der römische Gelehrte, Gaius Plinius Secundus (23 -79 n. Chr.) berichtete in seinem enzyklopädischem Werk „Naturalis Historia“ von einem grünen Stein, den er Chrysolith nannte. Tatsächlich handelte es sich aber um Topas.

Im 10. Jh. wurde der Peridot von dem französischen Aristokraten Solidus, in seinen Schriften unter dem Namen „Perodote“ erwähnt.

Während der Kreuzzüge (10. bis 12. Jh.) tauchte das alte römische Wort „Pederote“ in dem französischen Buch „Les Lapidaires Francais“ auf. Dieses Buch wurde für die normannische Aristokratie geschrieben und beinhaltet 60 Steinarten mit ihrem medizinischen Nutzen und magischen Eigenschaften. Einer dieser beschriebenen Steine war der „Pedoretes“, der heutige Peridot. Vergleicht man die Wörter „Perodote“ und „Pedoretes“, so erkennt man, dass die zweite und die dritte Silbe verdreht wurden. Wenn Silben innerhalb eines gleichen Wortes, im Laufe der Zeit verdreht werden, bezeichnet man dies als eine „Metathese“

In dem französischen Buch „Lapidaire des Pierres Gravées“ von Pierre Jean Mariette, wird der Peridot seit dem 13. Jh als „Peridol“ bezeichnet.

Erst im Jahre 1755, gibt Antoine Joseph Dezallier d’Argenville (1680-1765), Naturforscher, Sammler und Historiker, in seinem Werk „L‘ histoire naturelle“ dem Peridot seinen bis heute gültigen Namen.

Der Name Peridot wurde aber zunächst nur von französischen Juwelieren für einen Olivin in Edelsteinqualität verwendet. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Name dann Weltweit geprägt.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Olivin im Jahre 1790, von Abraham Gottlob Werner (1749-1817), deutscher Mineraloge und Geologe, mit seinem noch heute gültigen Namen benannt wurde.

In Silber gefasste Peridot Ohrhänger.

In Silber gefasste Peridot Ohrhänger

 

Historisches:

Bereits im Alten Testament ist der Peridot erwähnt worden. Die heilige, goldene Brustplatte (Hoshen) des ersten israelischen Hohepriesters Aaron (älterer Bruder Moses), birgt zwölf Edelsteine und jeder Stein steht für einen Stamm Israels. Auf jedem Stein ist ein Stammesname eingraviert und sie sind in vier Reihen, zu je drei Steinen angeordnet. Erste Reihe mit Rubin, Topas und Smaragd, zweite Reihe mit Karfunkel, Saphir und Jaspis, dritte Reihe mit Achat, Hyazinth und Amethyst und die vierte Reihe mit Chrysolith, Karneol und Onyx.

Auch in der Johannesoffenbarung wird der Peridot erwähnt. „Und die Grundsteine der Stadtmauer waren mit allerlei Edelsteinen geschmückt; der erste Grundstein ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalcedon, der vierte ein Emerald, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Rubin, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.“

Peridot ist seit der 18. Dynastie (1536-1308 v.Chr) in Ägypten, dem Reich der Pharaonen von Echnaton, Tutenchamun bis hin zu Ramses, durch Funde belegt.

Das älteste bekannte Vorkommen von Peridot war die reiche Lagerstätte auf der ägyptischen Insel „Seberged“ im Roten Meer, welche auch als Insel „Topazos“ oder „Topazios“ bekannt war. Von dort brachte zwischen dem 10. und 12. Jh. der französische Orden der Templer, von seinen Kreuzzügen gewaltige Reichtümer an Juwelen und Edelsteinen nach Europa, darunter auch den Peridot. Übrigens lautet der arabische Name für Peridot „Seberged“.

Bei archäologischen Ausgrabungen in Alexandria wurden auch wertvolle Peridote gefunden, die nur von Seberged stammen konnten.

Eine Mythe besagt, dass der Peridot, auch genannt der „Edelstein der Sonne“, einer der Lieblingssteine ​​der Königin Kleopatra (69 – 30 v. Chr.) war. Diese Peridote, wurden jedoch fälschlicherweise für Smaragde gehalten.

Die wunderschönen grüne Edelsteine der alten Ägypter, wurden im Mittelalter sehr geschätzt und in der Barock Epoche war der Peridot einer der beliebteste Edelsteine. Im 20 Jh. verlor er jedoch sehr an Beliebtheit.

Bekannt waren auch Peridote aus Spanien, welche mit dem hebräischen Namen Tharschisch bezeichnet wurden.

Auch die antiken Römer wussten den Peridot zu schätzen und nannten ihn „Abendsmaragd“, da er sich im durchscheinenden Licht leicht erhellen lässt und somit in der Nacht wunderschön leuchtet.

Piraten und Seeräuber glaubten früher an die Schutzwirkung des Peridots, um sich vor Pest, schwarzer Magie, aber auch bösen Geistern zu schützen.

Noch heute gibt es in der Schatzkammer der Residenz in München, Kunstgegenstände aus der Barockzeit, die mit prachtvollen Peridoten aus Seberged verziert sind. Zu erwähnen ist der Dreikönigsschrein im Kölner Dom, der ebenfalls mit drei großen Peridoten verziert ist, die je mehr als 200 Karat wiegen. Der Moskauer Kreml, sowie viele Museen in aller Welt bergen ebenfalls wunderbare antike Kunstgegenstände, die mit Peridoten verziert sind.

Der bislang größte auf der Erde gefundene Peridot von 310 Karat befindet sich, im Smithonian National Museum in Washington/USA. (1 Karat = 0,2 Gramm).

Legenden nach soll der Peridot, wenn er in Gold oder anderem Edelmetall gefasst wurde, ein besonders wirksamer Talisman gegen Alpträume und alles Böse sein.

In früheren Zeiten waren Schwertgriffe der reichen Landbesitzer und Aristokraten mit Peridoten übersät. Man glaubte, dass der Peridot große Stärke und Macht auf dem Schlachtfeld verleihen würde.

Auf Hawaii befinden sich die Strände von Oahu Island, die mit winzig kleinen Peridot Körnchen übersäht sind und den Sand dadurch komplett grün färben. Eine Legende erzählt, dass es sich um die Tränen Pelés, der Feuergöttin des Blitzes, des Windes und der Vulkane handelt. In Wirklichkeit entsteht aber, durch die Erosion von Basaltlava, grüner Olivinsand.

https://www.youtube.com/watch?v=xA-6Ttx … freload=10

 

Entstehung:
Peridot und Diamant sind die beiden einzigsten Edelsteine, die nicht in der Erdkruste gebildet werden, sondern vulkanischen Ursprungs sind und in geschmolzenem Gestein wie z.B. Gabbro und Peridotit, im oberen Erdmantel entstehen. Durch die gewaltigen Kräfte von Vulkanen werden sie an die Oberfläche gebracht.

Es gibt jedoch auch noch Peridote, die außerirdischen Ursprungs sind. Sie wurden in den seltenen Pallasit Meteoriten gefunden, die aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter stammen, von denen bis heute 61 bekannt sind. Diese Meteoriten entstanden vor etwa 4,5 Milliarden Jahren und sind Reste der Entstehung unseres Sonnensystems.

Peridot wurde in seiner Grundform Olivin, auch im Staub des Kometen „Wild 2“ gefunden. Die Staubproben wurden von der NASA Stardust Roboter-Raumsonde eingesammelt. Im Jahr 2006, ging sie per Fallschirm, nach einer sieben jährigen Reise und ca. 4,63 Milliarden Kilometern , in der Wüste von Utah/USA nieder. Es war das erste mal, dass interstellare Materie und Schweifstaub eines Kometen zur Erde transportiert wurde.
Auch auf der Oberfläche des roten Planeten, dem Mars, wurde dieses Mineral entdeckt.

 

Psychische Wirkung:
Der Peridot symbolisiert durch seine warme und kraftvolle Ennergie die Sonne. Er fördert dadurch das körperliche Wohlbefinden.

Er stärkt das Selbstvertrauen und die Durchsetzungsfähigkeit, vermittelt ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit und stärkt den Optimismus. Lässt einen aus vergangenen Erfahrungen das positive erkennen, um dies zu verarbeiten und loszulassen.

Er hilft gegen Depressionen und heilt seelische Verletzungen. Wirkt gegen Nervosität und Schuldgefühle, fördert aber die Toleranz und die Kontaktfreude.

Der peridot ist der Stein der Fröhlichkeit und bringt Frieden und Freude. Er arbeitet gegen Eifersucht, Wut, Bitterkeit, Neid, Egoismus und verletzte Gefühle.

 

Körperliche Wirkung:
Der Peridot wirkt begünstigend auf Leber und Gallenblase, Bauchspeichel- und Thymusdrüse und unerstützt damit das gesamte Verdauungssystem. Er gleicht das gesamte Drüsensystem aus, stimuliert die Nebennieren und stärkt das gesamte Herz-Kreislauf-System. Er wirkt gegen Wetterfühligkeit, Diabetes und Haarausfall, reguliert den Blutdruck.

Er hilft bei Hautkrankheiten wie Allergien, Akne und Ekzemen, da er den Körper sehr stark zum Entgiften anregt, ebenso wirkt er gegen trockene Haut. Für die allgemeine körperliche Regeneration, dem gesamten Immunsystem, sowie der Bildung der Blutkörperchen, ist der Peridot ebenfalls die richtige Wahl. Man kann den Peridot auch als Anti-Aging Stein bezeichnen, da er gegen das Altern wirkt, zur Zellverjüngung anregt und dem Bindegewebe Elastizität gibt.

In der Frauenheilkunde, soll der Peridot die Wehentätigkeit fördern und die Geburtseinleitung unterstützen.

Der Peridot ist auch ein guter Schlafstein und unter oder neben dem Kopkissen platziert, sorgt er für einen ruhigen, entspannten und alptraumfreien Schlaf. Er wirkt auf die Augen und verbessert dadurch die Sehfähigkeit.

Mein selbst gefertigter Edelsteinbaum aus winzigen Peridot Steinchen.

 

Anwendung:
Der Peridot sollte am besten, über einen längeren Zeitraum mit Hautkontakt getragen, oder auf die betroffenen Stellen aufgeleg werden. Kleine Steine lassen sich auch sehr gut mittels Pflaster, auf der gewünschen Stelle befestigen.

Bei der Zubereitung von Edelsteinwasser ist Vorsicht geboten. Der Peridot ist zwar nicht giftig, könnte aber trotzdem schädliche Stoffe vom Schleifen,Trommeln etc. enthalten. Er sollte deswegen, wie übrigens alle anderen Heilsteine auch, vorsichtshalber nicht direkt ins Wasser eingelegt werden, sondern über die Einleitungs- oder Glas in Glas Methode hergestellt werden.

Oben genannte Heilwirkungen können auftreten, müssen es aber nicht. Was bei dem einen hilft, kann bei einem anderen gar nichts bewirken, da jeder Mensch anders reagiert. Es ist anzumerken, dass Heilsteine auf keinen Fall den Gang zum Arzt ersetzen!

 

Sternzeichenzuordnung:
Der Peridot ist ein Stein des Elements Erde und wird dem Sternzeichen Schütze und Fische zugeordnet.

Die Zuordnung von Edelsteinen, zu einem Tierkreiszeichen ist eine sehr alte Lehre und sorgt deswegen oftmals für Verwirrung , da immer wieder unterschiedliche Edelsteine den Sternzeichen zugeordnet werden. Die Erklärung dafür ist die, dass vor tausenden von Jahren, viele Edelsteine die in einem Land oder Gebiet bekannt waren, in anderen noch völlig unbekannt waren. Somit konnte man sich nur der Edelsteine für die Zuordnung bedienen, die in diesen Ländern bekannt waren.

Indianisches Sternzeichen: Peridot wird dem Sternzeichen Gans (22.12. – 19.01.) zugeordnet.

 

Planetenzuordnung:
Die Zuordnung von Steinen zu Planeten, stammt aus der Jyotish, der indischen Astrologie. Der Peridot wird jedoch keinem Planeten zugeordnet.

 

Geburtsstein:
Der Peridot wird dem Monat August als Geburtsstein zugeordnet.
Der Geburts- und auch der Monatsstein ist nicht identisch mit der Zuordnung zu den Tierkreiszeichen, denn sie werden dem Geburtsmonat zugeordnet.

 

Hochzeitsjubiläum: Der Peridot ist der Edelstein zum 16. Hochzeitstag.

 

Energetische Eigenschaften:

Der Peridot schwingt mit höherer Frequenz und bringt dadurch Geist und Körper in Einklang Er bildet er ein Schutzschild um den physischen Körper, um ihn gegen negative Energien zu schützen. Selbst ein noch so kleiner Peridot birgt starke Kräfte in sich und strahlt Frieden und Wohlbefinden aus.

Er sorgt für einen klaren und offenen Geist um so spirituelle Führung zu erhalten.

Er läßt einen negative und alte Muster erkennen und trägt somit dazu bei, dass man gezielt gegen diese Blockaden arbeiten kann. Die Zyklen des eigenen Lebens werden reguliert, egal ob körperlich, emotional, oder mental.

Bei Meditationen, öffnet der Peridot höhere Bereiche des Bewusstseins und fördert eine Verbindung mit Göttlichen Energien, sowie den Heilkräften des Erzengels Raphael.

Peridot findet ebenfalls Verwendung, um die Hilfe von Erzengel Sabrael und Zadkiel zu erhalten.

Der Peridot ehrt Lakshmi, die Hindu-Göttin des Glücks und des Überflusses.

Peridot wirkt im Feng Shui mit Holzenergie, welche traditionell mit den östlichen und südöstlichen Bereichen eines Hauses oder Raumes verbunden wird. Es ist die Energie des Wachstums, des Neubeginns, der Ernährung und der Gesundheit. Sie erhöht die Vitalität und lässt uns physisch wachsen.

 

Chakra Zuordnung:
Herz, Solar Plexus, das Dritte Auge

Grün ist die Farbe der Heilung und deswegen wirkt der Peridot, mit seiner ausgleichenden Wirkung, besonders auf dem Herz und Solar Plexus Chakra.
Dem Peridot wird nachgesagt, dass er durch das Auflegen auf das Dritte Auge, Hellsichtigkeit ermöglicht und Blicke in die Zukunft öffnet.

 

Verwendung als Schmuckstein:
Für die Schmuckherstellung erhält der Peridot bevorzugt einen Facetten- oder Cabochonschliff, aber auch Smaragd- und Kissenschliffe werden angewendet. Für Ketten und Armbänder ist er auch in Kugelform erhältlich.

Das bearbeiten von Peridot ist nicht leicht durch die Doppelbrechung des Lichts. Das heißt, dass er das Licht beim Eintritt, sehr stark ablenkt und somit die Winkel der Facetten entscheidend sind. Eine große Spaltbarkeit erhöht das sorgfältige Arbeiten mit diesem Stein um ein weiteres.

Peridot/Olivin Kette mit Kugeln in verschiedenen grüntönen (teils facettiert), sowie einem großen Peridot im Cabochonschliff.

 

Seltene Peridote:
Äusserst selten sind Peridot Katzenaugen sowie Stern Peridote.

  • Das Peridot Katzenauge hat Einschlüsse, durch die ein chatoyance Effekt hervor gerufen wird.
  • Stern-Peridote weisen einen Asterismus auf und erzeugen dadurch sternförmige Lichtreflexe.

 

 

Quellennachweis:
mindat.org/min-7710.html
de.wikipedia.org/wiki/Peridot
kristallin.de/gesteine/minerale_7.htm
stardust.jpl.nasa.gov/news/news110.html
steinheilkunde-ev.de/infoservice/heilsteine/item/peridot
mineralienatlas.de/lexikon/index.php/MineralData?mineral=Peridot